In einem anspruchsvollen Spiel im Römer Olympiastadion hätte der VfB einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen können, nutzte aber die wenigen Chancen nicht, die sich ihm boten.
Unsere Spielberichte
In einem anspruchsvollen Spiel im Römer Olympiastadion hätte der VfB einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen können, nutzte aber die wenigen Chancen nicht, die sich ihm boten.
Die Brustringträger schließen die erste von vielen englischen Wochen mit sieben von neun möglichen Punkten ab. Das 1:1 gegen Union ist nicht unbedingt eine Enttäuschung, aber auch keine Glanzleistung — sondern irgendwas mittendrin.
Mit zwei Siegen gegen direkte Konkurrenten starten die Brustringträger ins Jahr 2026. Beim Heimsieg gegen die Eintracht war aber irgendwie alles anders als beim Auswärtssieg am Samstagabend. Die drei Punkte blieben trotzdem in Bad Cannstatt, auch dank eines überraschenden Torschützen
Frost und Schnee haben Deutschland und auch die Bundesliga im Griff, zwei Spiele fielen dem aktuellen Tief gar zum Opfer. Eiskalt präsentiert sich auch der Verein für Bewegungsspiele bei einem lang erwarteten Auswärtssieg in Leverkusen, bei dem die Mannschaft den Gegner mindestens eine Halbzeit lang ebenfalls komplett im Griff hat.
Der VfB schließt das Fußballjahr mit einem seltenen Ergebnis ab — einem torlosen Unentschieden gegen Hoffenheim — und geht als Sechster in die Winterpause. Das vorweihnachtliche Spiel offenbart: Die Mannschaft ist auf einem guten Weg, aber noch nicht ganz da, wo sie sein will.
Beim traditionell schweren Auswärtsspiel in Bremen tut sich der VfB traditionell erstmal schwer — und entscheidet die Partie dann über seine Qualität für sich. Ein erleichternder Auswärtssieg.
Der VfB gewinnt auch das nächste Europapokalspiel gegen einen offensichtlich überforderten Gegner deutlich. Während es rund um das Stadion ruhig blieb, machte sich die Mannschaft das Leben zwischendurch schwerer als nötig.
Die 0:5‑Klatsche im Neckarstadion gegen die Bayern ist einerseits historisch — die höchste Niederlage unter Sebastian Hoeneß, eine der höchsten Heimpleiten der Vereinsgeschichte — und bestätigt andererseits einen kurzfristigen Trend. Sie sollte aber vor allem als Warnung dienen.
Die stärkere Startelf auf dem Platz, eine Halbzeit in Überzahl — und trotzdem hat der VfB mit Bundesliga-Absteiger Bochum im Achtelfinale mehr Mühe als, sagen wir, mit dem niederländischen Pokalsieger. Unterm Strich steht trotzdem der erfolgreiche Abschluss der Serie an Auswärtsspielen.
Nach dem souveränen Auftritt in Deventer setzt der VfB seine Serie dusseliger Gegentore beim Auswärtsspiel in Hamburg fort. Aber auch ohne das Blackout in letzter Minute verpuffte die Einwechslung der Stammspieler. Haben wir uns verzockt?