Zum ersten Bundesliga-Heimspiel kommt es zum Wiedersehen mit Borna Sosa und dem 1.FC Köln.
Zum ersten Bundesliga-Heimspiel kommt es zum Wiedersehen mit Borna Sosa und dem 1.FC Köln.
Der VfB steigert sich nach dem Dortmund-Spiel und nutzt eine seiner vielen Chancen zum umjubelten 2:1‑Siegtreffer gegen Augsburg. Endlich schwingt das Pendel mal in unsere Richtung.
Nach einem emotionalen Spiel in Köln wartet der VfB weiter auf den ersten Saisonsieg.
Einmal pennt der VfB hinten und läuft dann erfolglos gegen souverän verteidigende Freiburger an.
Der VfB fängt wieder an, spät zu treffen statt zu kassieren und baut dabei auf die bewährte Kombination aus Sosa und Kalajdzic.
War das 3:2 nach 0:2‑Rückstand im Heimspiel gegen Mönchengladbach der ersehnte Startschuss für eine Aufholjagd? Auf jeden Fall machte der VfB vieles richtig, was er zuletzt falsch gemacht hat.
Ja gut, was soll man zu diesem Spiel schreiben, in dem die Offensivbemühungen des VfB daraus bestanden, Sasa Kalajdzic im Strafraum ausfindig zu machen?
Endlich gewinnt der VfB wieder. Nach dem 2:1 gegen Mainz herrscht allerdings nicht allerorten eitel Sonnenschein — und das nicht nur wegen der weiter prekären Tabellensituation.
Der VfB gewinnt endlich wieder. Die Torschützen mögen ungewöhnlich sein, spielerisch knüpft die Mannschaft aber an den guten Auftritt in Dortmund an.
Nicht nur der Start in den Pokal, auch der Auftakt in der Bundesliga gelingt dem VfB auf furiose Weise. Nach dem fulminanten 5:1 gegen Fürth grüßt der Brustring von ganz oben. Aber auch dort fällt ein wenig Schatten.