Tabula rasa

Auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung am Sonn­tag ste­hen wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen an — sowohl über die Sat­zung, als auch über das füh­ren­de Per­so­nal des ein­ge­tra­ge­nen Ver­eins. War­um ein kom­plet­ter Neu­an­fang unver­meid­bar ist und wel­che Rol­le dem neu gewähl­ten Prä­si­di­ums­mit­glied zukommt.

“Ich kan­di­die­re als Prä­si­dent. Und wenn ich gewählt wer­de, schmei­ße ich euch raus.” Der Satz könn­te so beim VfB gefal­len sein, angeb­lich hat ihn aber Pal Dar­dai gegen­über der Füh­rungs­rie­ge von Her­tha BSC geäu­ßert. Dass man sich sol­che Äuße­run­gen aller­dings auch in Bad Cannstatt vor­stel­len kann, lässt tief bli­cken. Schließ­lich war es auch in der ers­ten Hälf­te die­ses Jah­res gute Tra­di­ti­on, sich gegen­sei­tig öffent­lich zu ver­un­glimp­fen, zu beschimp­fen und sich sel­ber in das bes­te Licht zu rücken. Ganz vor­ne mit dabei: Prä­si­dent und Ex-Auf­sichts­rats­chef Claus Vogt sowie die Vor­stän­de Alex­an­der Wehr­le und Rou­ven Kas­per. Rai­ner Adri­on war bei nichts dabei und konn­te sich an nichts so rich­tig erin­nern — nicht mal an die Wor­te sei­nes Vor­gän­gers Bernd Gai­ser zum The­ma Auf­sichts­rats­vor­sitz. Und Neu-Inves­tor Por­sche bevor­zug­te, wenn man dem neu­es­ten Bericht des Busi­ness Insi­der Glau­ben schen­ken darf, die Hin­ter­zim­mer in Bad Cannstatt und Zuffen­hau­sen als Büh­ne für den Kampf um die Macht beim VfB. Auch in die­sem Kon­flikt durf­te ein Rück­tritt nicht feh­len, dies­mal war es Chris­ti­an Rieth­mül­ler,  der selbst­los und nur zum Woh­le des VfB sein Amt als Prä­si­di­ums­mit­glied zur Ver­fü­gung stell­te — stil­echt auf Face­book mit einem Round­house-Kick als Nachtritt.

Womit wir zu einer wei­te­ren wich­ti­gen Ent­schei­dung kom­men, die wir Mit­glie­der am Sonn­tag zu tref­fen haben. Am Mitt­woch habe ich ja schon dar­ge­legt, wie ele­men­tar wich­tig die Ein­füh­rung eines Wahl­aus­schus­ses für die struk­tu­rel­le Sta­bi­li­tät des VfB ist, heu­te soll es um Per­so­nen gehen — aber auch ein wenig um Struk­tu­ren. Als letz­ter von 14 Tages­ord­nungs­punk­ten steht die Neu­wahl eines Prä­si­di­ums­mit­glieds an. Die Mit­glie­der haben die Wahl zwi­schen Ber­ti Sugg und Andre­as Grupp. Bei­de konn­ten sich das ers­te Mal kurz beim Dun­kel­ro­ten Tisch am 11. Juni vor­stel­len, aus­führ­li­cher dann im Ver­eins­pod­cast VfB STR, in Fra­ge­bö­gen der Stutt­gar­ter Zeitung/Nachrichten sowie des Zei­tungs­ver­lag Waib­lin­gen sowie natür­lich auf der Web­sei­te des VfB in Form von Vide­os. Wie schon beim Wahl­aus­schuss fin­de ich es auch hier bemer­kens­wert, dass es noch Men­schen gibt, die genug Ener­gie auf­brin­gen, sich für Ämter beim VfB zu bewer­ben, das gilt auch für die Bewer­ber, die bei der Nomi­nie­rung kei­ne Mehr­heit der Stim­men auf sich ver­ei­nen konn­ten. An die­ser Stel­le muss man übri­gens noch­mal Rai­ner Wenin­ger und André Büh­ler für die nach­voll­zieh­ba­re Erklä­rung die­ses Pro­zes­ses beim Dun­kel­ro­ten Tisch loben — wie immer wäre das ver­mut­lich auch schon mög­lich gewe­sen, bevor sich jeder fragt, war­um der Ver­eins­bei­rat nicht die Mög­lich­keit, drei Kandidat*innen zu nomi­nie­ren aus­reizt. Aber sei es drum.

Kein Rückgrat, kein Respekt

Was Ber­ti Sugg und Andre­as Grupp angeht, will ich auch hier gar kei­ne Wahl­emp­feh­lung aus­spre­chen — mal ganz abge­se­hen davon, dass ich nicht glau­be, dass sich jemand dar­an ori­en­tie­ren wür­de. Was mir jedoch bei bei­den auf­fällt ist eine kla­re Abgren­zung zum aktu­ell noch exis­tie­ren­den Prä­si­di­um, wel­ches mög­li­cher­wei­se zum Zeit­punkt ihrer Wahl schon nicht mehr in Amt und Wür­den ist. Das ist natür­lich Wahl­kampf, auch wenn bei­de beto­nen, sie könn­ten auch bis zur nächs­ten regu­lä­ren Mit­glie­der­ver­samm­lung Anfang 2025 und den dann statt­fin­den­den Neu­wah­len aller Gre­mi­en gut mit den Amts­in­ha­bern zusam­men­ar­bei­ten. Bei­de beto­nen, wie wich­tig gute Kom­mu­ni­ka­ti­on, Trans­pa­renz und Geschlos­sen­heit sind, Ber­ti Sugg bezieht sich zudem auf das von ihm als Auf­sichts­rats­mit­glied mit­un­ter­zeich­ne­te Leit­bild (PDF). Wie wich­tig trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit in den e.V.-Gremien sind, dar­auf will ich gleich noch ein­ge­hen. Natür­lich ist die Amts­zeit, für die einer von bei­den gewählt wird, recht kurz und sie muss gege­be­nen­falls mit einem oder zwei der aktu­el­len Amts­in­ha­ber gemein­sam abge­leis­tet wer­den. Trotz­dem hät­te ich mir an die­ser Stel­le noch mehr Gestal­tungs­wil­le gewünscht — denn die ange­spro­che­nen Zie­le soll­ten im größ­ten Ver­ein Baden-Würt­tem­bergs eigent­lich eine Selbst­ver­ständ­lich­keit sein. Bei­de brin­gen damit vor allem eines zum Aus­druck: Dass sie nicht Claus Vogt und für einen Neu­an­fang ste­hen. 

Der ist auch drin­gend nötig. Ich habe jetzt schon in meh­re­ren Arti­keln dar­ge­legt, war­um der Bruch des Aus­glie­de­rungs­ver­spre­chens und die Tren­nung von Auf­sichts­rats­vor­sitz und Prä­si­dent­schaft für mich den letz­ten, ulti­ma­ti­ven Ver­trau­ens­ver­lust dar­stel­len — von den seit knapp vier Jah­ren stän­dig wabern­den, aber sel­ten unab­hän­gig beleg­ba­ren Gerüch­ten mal abge­se­hen, die in der Anzahl und Viel­falt zu vie­le sind, als dass ich sie guten Gewis­sens igno­rie­ren könn­te. Chris­ti­an Rieth­mül­ler ist einer Abwahl zuvor­ge­kom­men, Rai­ner Adri­on stellt eine in der Sat­zung gar nicht vor­ge­se­hen Ver­trau­ens­fra­ge und ver­steht des­halb die Abwahl­an­trä­ge gegen sei­ne Per­son gar nicht — als wäre ein frei­wil­li­ger Rück­zug das Glei­che wie eine bin­den­de Abwahl. Und Claus Vogt hält sich an die Sat­zung und will nicht aus­schlie­ßen, auch bei Zustim­mungs­wer­ten knapp ober­halb von 25 Pro­zent im Amt zu blei­ben. Was allen drei­en, eben­so wie den von uns nicht kon­trol­lier­ba­ren wei­te­ren Auf­sichts­rä­ten und dem Vor­stand der AG in dem gan­zen Pro­zess abging, waren Rück­grat und Respekt für die Mit­glie­der. Wie ich schon mehr­fach geschrie­ben habe, war allen die Bri­sanz der Por­sche-For­de­rung klar, ansons­ten hät­te man sie auch nicht im Ver­bor­ge­nen und unter gro­ßem Zeit­druck aus­ge­han­delt. Aus Sicht der Mit­glie­der, denen nicht nur Bernd Gai­ser 2019 ver­sprach, dass der Prä­si­dent immer Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der AG ist, son­dern denen auch zu kei­nem Zeit­punkt eine Abkehr von die­ser Pra­xis sug­ge­riert wur­de, gab es in die­ser Situa­ti­on eigent­lich nur eine Opti­on. Und die lau­tet weder, die Mit­glie­der auf einer Ver­samm­lung vor die Wahl zwi­schen Geld und Mit­be­stim­mung zu stel­len, noch dass man Absichts­er­klä­run­gen unter­schreibt, an die man sich nicht zu hal­ten gedenkt. 

Vertrauensbruch und Schlammschlacht statt Ehrlichkeit und Transparenz

Nein, in die­sem Moment wäre es rich­tig gewe­sen, die brüs­ke For­de­rung von Por­sche zurück­zu­wei­sen, so wie man es wohl letzt­end­lich mit der For­de­rung des Inves­tors (!) nach einem Rück­tritt des e.V.-Präsidenten (!!) getan hat. Statt­des­sen ver­such­te man, die­sen Ver­trau­ens­bruch mit einer schi­cken Pres­se­kon­fe­renz und gro­ßen Ankün­di­gun­gen zu kaschie­ren und in der Fol­ge aus­zu­sit­zen. So lan­ge, bis die Wahr­heit — oder ver­schie­de­ne Ver­sio­nen davon — sich den Weg ans Licht such­te. Aber erst­mal nicht etwa aus dem Mund der Betei­lig­ten selbst, son­dern durch gezielt durch­ge­steck­te Infor­ma­tio­nen an die loka­le und die über­re­gio­na­le Pres­se. Als die Betei­lig­ten dann rede­ten, glich das einer Schlamm­schlacht (sie­he oben), aus der die Mit­glie­der auch nicht wirk­lich schlau­er wur­den. Bis heu­te klaf­fen in der Erklä­rung für die Vor­gän­ge gro­ße Lücken, mei­ne Anfang Juni gestell­ten Fra­gen har­ren wei­ter­hin einer öffent­li­chen Ant­wort. Statt­des­sen ver­sucht man jetzt, durch einen ent­spre­chen­den Antrag, eine ver­wäs­ser­te Ver­si­on des Aus­glie­de­rungs­ver­spre­chens — es wird nur noch von einem Prä­si­di­ums­mit­glied als mög­li­chem Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den gespro­chen, nicht dem Prä­si­dent als höchs­ten Reprä­sen­tan­ten des Ver­eins — in der Sat­zung fest­zu­schrei­ben. Ein Nar­ra­tiv, das alle Betei­lig­ten nicht müde wer­den zu wie­der­ho­len: Man wis­se ja gar nicht mehr so genau, was da vor über sie­ben Jah­ren so ver­spro­chen wor­den sei, des­we­gen schrei­be man jetzt mal etwas in die Sat­zung, was so ähn­lich klingt. Dabei ist die­ser Pas­sus in Wirk­lich­keit nur eine Kom­pro­miss­lö­sung im vom AG-Vor­stand initi­ier­ten Arbeits­kreis. Auf der Stre­cke blei­ben, wie die gan­ze Zeit schon: die Rech­te der Mit­glie­der. Um das Com­man­do Cannstatt in sei­ner sehr guten Stel­lung­nah­me zu zitie­ren mich dem anzu­schlie­ßen: 

Die vor­ge­schla­ge­ne Sat­zungs­än­de­rung der vom Vor­stand initi­ier­ten „AG Struk­tur­fra­ge“ leh­nen wir ab!

Die Abwahl von Claus Vogt und Rai­ner Adri­on kann also nur der ers­te Schritt für einen Neu­an­fang sein. Ihre Nach­fol­ger müs­sen es bes­ser machen. Lei­der kön­nen sich weder Sugg noch Grupp so rich­tig dar­auf fest­le­gen, wer denn nun opti­ma­ler­wei­se Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der sein soll­te. Dabei haben sie im bes­ten Fall als Ver­tre­ter des e.V. in der AG erheb­li­chen Ein­fluss dar­auf. Außer natür­lich wenn Alex­an­der Wehr­les ehe­ma­li­ger Chef und sein ehe­ma­li­ger Köl­ner Vor­stands­kol­le­ge in den Auf­sichts­rat ein­zie­hen, wie mit­un­ter kol­por­tiert wird. 

Aufsichtsrat und Vorstand wieder kontrollieren

Apro­pos Auf­sichts­rat: In der Hoff­nung, dass der Ver­eins­bei­rat als Interimspräsident*in jemand beruft, der die Inter­es­sen der Mit­glie­der im Blick behält, gibt es auch dort genug zu tun in den kom­men­den Mona­ten. Um es (ver­meint­lich) mit Pal Dar­dai zu sagen: Ich schmeiß Euch alle raus. Alle Auf­sichts­rä­te haben die Absichts­er­klä­rung initi­al unter­schrie­ben, fast alle haben den e.V.-Präsidenten als Auf­sichts­rat abge­wählt. Aus die­sem Grund muss der e.V. als Mehr­heits­eig­ner die­ses Gre­mi­um auch radi­kal umbau­en: Tan­ja Gön­ner, Bea­te Beck-Dehar­de und Alex­an­der Klä­ger als expli­zit vom Ver­ein ent­sand­te Auf­sichts­rä­te müs­sen abbe­ru­fen wer­den. Ob Mini­mal­an­teils­eig­ner Jako mit einem Auf­sichts­rat belohnt wer­den muss — der ange­sichts der Stimm­an­tei­le for­mal auf dem e.V.-Ticket im Gre­mi­um sitzt — stel­le ich auch mal in Fra­ge. Vor allem aber muss der Auf­sichts­rat ver­klei­nert wer­den. Denn schließ­lich saß Mer­ce­des lan­ge Zeit nur des­halb mit zwei Per­so­nen im Auf­sichts­rat, weil Franz Rei­ner den Haupt- und Tri­kot­spon­sor Mer­ce­des Benz-Bank ver­trat und Wil­fried Porth und spä­ter Peter Schy­mon den Inves­tor Mer­ce­des Benz. Haupt- und Tri­kot­spon­sor ist aber mitt­ler­wei­le Wina­max. Es reicht also für bei­de Groß­in­ves­to­ren jeweils ein Sitz und schon hat man nicht nur die Sitz­ver­tei­lung den Mehr­heits­ver­hält­nis­sen ange­passt, son­dern auch ein unnö­tig auf­ge­bla­se­nes Gre­mi­um ver­schlankt. Begrü­ßens­wert wäre dann noch eine Struk­tur, die eine demo­kra­tisch legi­ti­mier­te Ver­tre­tung der Fans und Mit­glie­der im Auf­sichts­gre­mi­um vor­sieht. Zum Bei­spiel jemand aus einer Fan­ab­tei­lung.

Ein neu­es Prä­si­di­um muss dann auch in der Lage sein, einem Vor­stand gewis­se Leit­li­ni­en des Han­delns an die Hand zu geben, ohne sich dabei ins ope­ra­ti­ve Geschäft ein­zu­mi­schen. Das unge­zü­gel­te Mar­ke­ting mit sinn­lo­sen Flü­gen nach Japan, Kunst-Tri­kots, Wett­bu­den und Brief­kas­ten­fir­men als Spon­so­ren kann eben­so­we­nig im Sin­ne der viel­be­schwo­re­nen Wer­te sein wie die Umgangs­for­men, die angeb­lich “stra­te­gi­sche Part­ner” immer wie­der gegen­über den Mit­glie­dern an den Tag legen — hofiert von Vor­stän­den, denen die Rech­te von Mit­glie­dern fast genau­so egal sind. Mir ist natür­lich bewusst, wie mar­gi­nal unser Ein­fluss im Pro­fi­fuß­ball ist, erst Recht seit der Aus­glie­de­rung. Und es nervt, dass ich in den neun Jah­ren, die ich die­sen Blog betrei­be, auf ver­eins­po­li­ti­scher Ebe­ne den mitt­ler­wei­le drit­ten Umbruch for­dern muss und mei­ne Hoff­nung, dass es dadurch bes­ser wird, immer wei­ter sinkt. Denn es braucht sich nie­mand der Illu­si­on hin­ge­ben, dass ins­be­son­de­re bei den Neu­wah­len im kom­men­den Jahr nicht wie­der die glei­chen Leu­te auf­tau­chen, die wir schon in den letz­ten Jah­ren nicht wäh­len woll­ten. Grü­ße aus Kitz­bü­hel!

Gescheitert

Aber es geht nicht anders. Der Ver­such, es bes­ser zu machen als Wolf­gang Diet­rich und sei­ne Unter­stüt­zer, ist geschei­tert. Prä­si­dent und Vize-Prä­si­dent müs­sen abge­wählt wer­den. Der Auf­sichts­rat muss neu besetzt und ver­klei­nert wer­den und sich ver­pflich­ten, die Rech­te der Mit­glie­der des größ­ten Anteils­eig­ners zu respek­tie­ren. Der Vor­stand muss sein Han­deln glei­cher­ma­ßen zumin­dest in den für sie wich­ti­gen Aspek­ten an den Inter­es­sen der Mit­glie­der aus­rich­ten und nicht aktiv gegen die­se arbei­ten. Die Ver­wäs­se­rung des “Aus­glie­de­rungs­ver­spre­chens” muss ver­hin­dert und umge­kehrt wer­den. Die Vor­gän­ge rund um das “Welt­mar­ken­bünd­nis” müs­sen von allen Betei­lig­ten trans­pa­rent gemacht wer­den. Dann glau­be ich Euch viel­leicht irgend­wann mal wie­der, dass es “nur einen VfB” gibt. Aktu­ell könn­te ich davon nicht wei­ter ent­fernt sein.

Titel­bild: © THOMAS KIENZLE/AFP via Get­ty Images

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