Die Serie ungeschlagener Liga-Spiele ist beendet, Zeit am Samstagabend gegen Köln eine neue zu starten.
Die Serie ungeschlagener Liga-Spiele ist beendet, Zeit am Samstagabend gegen Köln eine neue zu starten.
Beim FC St. Pauli setzt es für den VfB die erste Bundesliga-Niederlage seit der Heim-Klatsche gegen die Bayern vor ziemlich genau zwei Monaten. Was das 1:2 einerseits gut in den Gesamtkontext einordnet, andererseits aber auch eine Parallele darstellt.
Nur drei Tage nach dem Pokalspiel in Kiel tritt der VfB erneut im Norden an, diesmal beim FC St. Pauli. Wie es für die Hamburger im Abstiegskampf läuft, erklärt uns FCSP-Fan Yannick vom MillernTon.
Kalt war es beim Pokal-Viertelfinale in Kiel und eiskalt warf der VfB auch die Gastgeber aus dem Pokal — obwohl die sich mit Händen und Füßen wehrten.
Zur Abwechslung mal wieder ein anderer Wettbewerb — und eine ganz andere Herausforderung.
So groß ist der Vorsprung des VfB auf seinen Gegner vom Sonntagnachmittag aus Freiburg (und die punktgleiche Frankfurter Eintracht) und damit auf die Nicht-Europapokal-Plätze nach Ermedin Demirovics Traumtor. Wie der VfB endlich mal wieder eine Steilvorlage der Konkurrenz nutzte.
Der VfB schließt die Ligaphase der Europa-League mit einem 3:2 gegen Bern auf Platz 11 ab und trifft im Februar in den Playoffs auf Celtic. Dass es danach lange nicht aussah, hat sich die Mannschaft durch einen fahrlässigen Auftritt selber zuzuschreiben. Dass die Konkurrenz einen direkten Achtelfinal-Einzug ohnehin verhinderte, tut dabei nichts zur Sache.
Gegen einen alten Bekannten bestreitet der VfB das letzte Spiel der Europa-League-Ligaphase und hofft noch ein wenig auf den Einzug ins Achtelfinale.
Wenn der einzige gefährliche Torschuss des Gegners ein zweifelhafter und schlecht geschossener Elfmeter ist und dieser eines von drei Toren selbst erzielt, dann gibt es für den VfB wirklich nicht viel zu tun. Über ein entspanntes Auswärtsspiel.