Gegen den 1. FC Köln zeigt der VfB zunächst eine Reaktion auf das enttäuschende Spiel in Hamburg, bevor er sich wieder selber das Leben schwer macht. Zum Glück haben wir zwei, die den Unterschied machen.
Gegen den 1. FC Köln zeigt der VfB zunächst eine Reaktion auf das enttäuschende Spiel in Hamburg, bevor er sich wieder selber das Leben schwer macht. Zum Glück haben wir zwei, die den Unterschied machen.
So groß ist der Vorsprung des VfB auf seinen Gegner vom Sonntagnachmittag aus Freiburg (und die punktgleiche Frankfurter Eintracht) und damit auf die Nicht-Europapokal-Plätze nach Ermedin Demirovics Traumtor. Wie der VfB endlich mal wieder eine Steilvorlage der Konkurrenz nutzte.
Das Spiel in Basel, das zweite in dieser Europapokalsaison, durfte der VfB eigentlich nicht verlieren. Wegen der Tabelle, aber auch wegen der Spielanteile. Der Schweizer Meister hatte gegenüber dem deutschen Pokalsieger aber in entscheidenden Momenten die Nase vorn.
Am Freitagabend zeigte der VfB gegen St. Pauli die erhoffte Reaktion auf den mutlosen Auftritt in Freiburg und den holprigen Saisonstart. Der Heimsieg zeigte, was möglich ist, wenn sich die Mannschaft auf ihre Stärken besinnt und diese auch auf den Platz bringt.
Einmal mehr stellt der VfB nach einer Führung in Freiburg den Spielbetrieb ein und bekommt spät, aber verdient die Quittung gegen den Europa-League-Mitbewerber. Sich mit knappen Führungen zufrieden zu geben, scheint der Mannschaft mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen zu sein.
Nach dem Supercup verliert der VfB auch den Ligaauftakt gegen ein typisches Union Berlin mit 1:2. Die Ergebnisse mögen aktuell noch zweitrangig sein. Es sind vor allem die Auftritte, die (noch) nicht zu den proklamierten Saisonzielen passen.
Der VfB gewinnt in Bochum dank eines Dreierpacks von Ermedin Demirovic mit 4:0 und bestätigt damit nach dem Einzug ins Pokalfinale die aufsteigende Form. Auch wenn der Gegner an diesem Tag kein Gradmesser war, bot das Spiel wichtige Erkenntnisse.
Der VfB schießt den SC Freiburg zum Abschluss der englischen Woche mit 4:0 aus dem Neckarstadion und kann dabei vor dem wichtigen Champions League-Spiel am Dienstag noch entspannt rotieren. Was für ein Start ins neue Jahr!
In Bremen gelingt dem VfB vieles nicht, was ihn in den letzten Monaten ausgezeichnet hat — und trotzdem kommt die Mannschaft dank eines überragenden Ermedin Demirovic zwei Mal nach einem Rückstand zurück. Sowohl die Klatsche in Belgrad als auch der eng gesteckte Terminplan scheint den Spielern an diesem Nachmittag zuzusetzen.
Es gibt so viele Geschichten zu diesem herrlichen 5:1 über Borussia Dortmund, den vierten Sieg gegen die Schwarz-Gelben in Folge, zu erzählen. Zum Beispiel die des Enzo Camille Alain Millot.