Der VfB setzt nicht wirklich auf die (eigene) Jugend: Die Verantwortlichen machen lieber ihr eigenes Ding

Traurig, oder? Dass nach dem Aufstieg in die erste Bundesliga wieder diese Themen hochkommen. Tja, die Außendarstellung der Ritter in der glänzenden Rüstung hat gelitten. Thomas Hitzlsperger und vor allem Sven Mislintat sind nicht mehr die Retter des VfB. Um noch einen weiteren abgedroschenen Spruch zu bemühen: Wo gehobelt wird, fallen auch Späne. Nur – müssen es denn so viele sein?

Danke, Mario! – Eine Liebeserklärung an einen wahren Führungsspieler

Lieber Mario,

Ich war das erste Mal im Stadion, als du in deiner Blütezeit warst. Bei meinem ersten Spiel hast du zwar nicht ins richtige Tor getroffen, das hat meiner Bewunderung aber keinen Abbruch getan. Du und Thomas, ihr wart meine absoluten Lieblingsspieler, ich habe deinen Jubel nach jedem Tor auf dem Bolzplatz in der Schulpause zelebriert. Heute hast du dein letztes Spiel für meinen Verein.

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Euphorie, wo bleibst du?

Nach einer Derby-Niederlage, gefolgt von einem furiosen 5:1-Sieg gegen Sandhausen, taumelt sich der VfB gen Aufstieg. Auch in der Zweitligasaison vor drei Jahren war es bis zum letzten Spieltag nicht sicher, dass der VfB aufsteigen würde, dennoch herrschte damals eine Euphorie, die mit Händen zu greifen war. An was liegt es, dass Fans und Mannschaft nicht zusammenwachsen?

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