Vor über 4000 mitgereisten Fans verlor der VfB Stuttgart am Sonntagabend das Spiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:0 (1:0) — und das nach einer enttäuschenden zweiten Halbzeit auch zu Recht.
Unsere Spielberichte
Vor über 4000 mitgereisten Fans verlor der VfB Stuttgart am Sonntagabend das Spiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:0 (1:0) — und das nach einer enttäuschenden zweiten Halbzeit auch zu Recht.
Zu einem Sieg reichte es gegen Hoffenheim nicht, aber immerhin sammelt der VfB einen weiteren Punkt. Zum Glück, denn danach sah es lange nicht aus.
Das Auswärtsspiel in Dortmund ging auch deshalb verloren, weil der VfB offensiv so gut wie gar nicht stattfand. Das lag nicht allein am BVB und stimmt nachdenklich für die kommenden Spiele.
Vor dem Spiel gegen Hannover war die Angst vor einem erneuten Scheitern der VfB-Elf groß. Doch die nutze beim 5:1‑Kantersieg endlich mal die Schwäche des Gegners.
Erneut zeigt der VfB in der ersten Halbzeit eine gute Leistung, gegen Bremen reicht das anders als gegen Leipzig immerhin zu einem Punkt. Aber reicht das auch in der Zukunft?
Das Spiel des VfB gegen Leipzig konnte man sich über weite Strecken sogar anschauen. Am Ende stehen trotzdem null Punkte und eine vertagte Diskussion.
Mit 0:3 geht der VfB Stuttgart im so wichtigen Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf unter und zeigt, dass er in jeglicher Hinsicht handlungsunfähig ist.
Auch im Heimspiel gegen den SC Freiburg gelingt dem VfB kein Sieg, die Tabellensituation bleibt prekär. Aber kann man den Punktverlust am Unparteiischen und den letzten fünf Minuten festmachen? Und wer ist schuld am Leiden Guido Buchwalds?
Die schlechte Nachricht des 19. Spieltags: Der VfB verlor sein Auswärtsspiel in München deutlich. Die gute Nachricht: Die Konkurrenz im Tabellenkeller tat es ihm gleich.
Das erste von 17 Spielen um den Klassenerhalt stand an — und die VfB-Elf versagte gegen Mainz erneut. Erschreckend: Seit der Niederlage gegen Schalke scheint sich nichts geändert zu haben.