Gegen Bielefeld geht das zweite direkte Duell im Abstiegskampf binnen einer Woche verloren. Vor der Länderspielpause und dem anschließenden Spiel in Dortmund befindet sich der VfB in einer gefährlichen Situation.
Unsere Spielberichte
Gegen Bielefeld geht das zweite direkte Duell im Abstiegskampf binnen einer Woche verloren. Vor der Länderspielpause und dem anschließenden Spiel in Dortmund befindet sich der VfB in einer gefährlichen Situation.
Dass diese Saison ein Knochenjob wird, war bereits im Sommer klar, mit dem wachsenden Lazarett gilt das im Besonderen für die Hinrunde. Dennoch: Das 1:4 in Augsburg ist so frustrierend wie verwirrend. Wie soll man dieses Spiel einordnen?
Raus mit Ansage. Der VfB müht sich gegen Köln redlich, findet aber vorne das Tor nicht, während der Gegner das Spiel innerhalb von fünf Minuten entscheidet. Ernüchternd, aber nicht überraschend.
In letzter Minute holt der VfB im Heimspiel gegen Union Berlin noch einen weiteren Punkt im Abstiegskampf. Glücklich oder doch verdient?
Der VfB trotzt den negativen Vorzeichen der Partie und holt in Mönchengladbach einen verdienten Punkt. Nicht nur das Ergebnis, auch der Auftritt der Brustringträger macht Mut.
Beim 3:1‑Heimsieg gegen Hoffenheim gelang den Brustringträgern vieles, was ihnen in den letzten Wochen abging. Am wichtigsten: Tore.
Das 0:0 in Bochum war schwere Kost. So zäh, wie der Abstiegskampf nun mal ist, in dem sich der VfB mit dem einen Punkt kaum Luft verschafft. Das ist vor allem angesichts der näheren Zukunft ärgerlich.
Obwohl es angesichts der Form der Gäste eher unwahrscheinlich war, dass der VfB gegen Leverkusen punktet, wird man nach dem Spiel das Gefühl nicht los, als wäre beim 1:3 mehr drin gewesen.
In Frankfurt gerät der VfB spät in Rückstand und gleicht noch später aus. Ein weiterer Punkt gegen den Abstieg ist damit gewonnen, rosig sieht es derzeit allerdings nicht aus.
Wieder verliert der VfB das Heimspiel gegen Freiburg mit 2:3, wieder holt er fast einen 0:3‑Rückstand auf. Trotzdem: Die Parallelen zur Vorsaison sind überschaubar.