Der VfB schießt endlich in Leipzig ein Tor, tritt bei der Niederlage aber trotz Verletzungssorgen besser auf als in den Spielen zuvor.
Rund um das letzte Spiel
Unsere Spielberichte
Selbst schuld
Der VfB wirft gegen einen verunsicherten Gegner die nächsten zwei Punkte weg. Man kann den erneuten Gegentreffer in Unterzahl in der Nachspielzeit Pech nennen. Für den Spielverlauf und das Ergebnis tragen aber keine höheren Mächte, sondern Trainer und Mannschaft die Verantwortung.
Die Rückkehr
Endlich wieder Bundesliga. Endlich wieder dem VfB dabei zusehen, wie er sich um den Lohn der mühevollen Arbeit bringt. Achja. Und willkommen zurück, Bruno.
Der passende Abschluss
Mit einem 0:2 in Leverkusen verabschiedet sich der VfB in die fußballfreie Zeit. Auch diesmal galt: Es wäre mehr drin gewesen — aber nicht so.
Wahnsinn mit drei Buchstaben
Ekstase, Enttäuschung, Ekstase, Entäuschung, Ekstase. Der VfB fährt mit seinen Fans Achterbahn und holt im zweiten Heimspiel in Folge in allerletzter Sekunde drei Punkte, Dinos Mavropanos trifft zum 2:1 — erneut vor einer ausflippenden Cannstatter Kurve.
Einskommasieben
Nein, das ist Michael Wimmers Abschlussnote beim Trainerlehrgang, sondern der Gegentorschnitt des VfB seit dem Wiederaufstieg.
Das bessere Ende
Der VfB steigert sich nach dem Dortmund-Spiel und nutzt eine seiner vielen Chancen zum umjubelten 2:1‑Siegtreffer gegen Augsburg. Endlich schwingt das Pendel mal in unsere Richtung.
Tut nicht gut
Nur drei Tage nach dem wohltuenden Sieg im Pokal lässt sich der VfB ohne Widerstand von Borussia Dortmund überfahren. Eine Leistung, die viele Fragen aufwirft.
Tut gut
Es ist Herbst, es wird kalt und nass. Traditionell eine Jahreszeit, in der auch der VfB ein wenig kränkelt. Was könnte da besser helfen als sechs Tore gegen einen indisponierten Zweitligisten?
Endlich effizient
Beim 4:1 gegen Bochum feiert der VfB den ersten Sieg dieser Bundesliga-Saison. Dabei offenbart die Mannschaft immer noch erschreckende defensive Unkonzentriertheiten, nutzt aber endlich ihre Chancen.