Zum ersten Mal seit grauer Vorzeit gewinnt der VfB wiedeär ein Heimspiel gegen den FC Bayern. Es ist nur einer von 21 Saisonsiegen, aber einer mit großer Strahlkraft.
Unsere Spielberichte
Zum ersten Mal seit grauer Vorzeit gewinnt der VfB wiedeär ein Heimspiel gegen den FC Bayern. Es ist nur einer von 21 Saisonsiegen, aber einer mit großer Strahlkraft.
Auch im dritten Anlauf kann der VfB den neuen deutschen Meister aus Leverkusen nichts schlagen. Aber er war verdammt nah dran.
In Bremen läuft beim VfB am Sonntagnachmittag wenig zusammen. Ein ärgerlicher Rückschlag im Kampf um die vorderen Plätze, gleichzeitig nach elf Ligaspielen ohne Niederlage vielleicht auch ein Weckruf, um die Sinne neu zu schärfen.
Angstgegner Frankfurt? Der VfB macht mit dem ehemaligen Europapokalsieger kurzen Prozess und blickt seinerseits immer intensiver Richtung Europa.
Der VfB kämpft Dortmund nach allen Regeln der Kunst nieder und macht im Kampf um die Champions League (!) einen großen Schritt.
Der VfB hat das Heimspiel und den Gegner aus Heidenheim lange ziemlich gut im Griff und durchlebt in den letzten zwölf Spielminuten dennoch ein Wechselbad der Gefühle.
Ein Auswärtsspiel wie gemalt: Ein Heimspiel auf den Rängen und ein Gegner, der sich der Überlegenheit des VfB kaum erwehren kann.
Der Klassenerhalt ist auch formal abgehakt, es geht ins letzte Saisondrittel. Jetzt heißt es: Platz 3 verteidigen. Der Sieg gegen Union war ein erster Schritt.
Mit einem verdienten Auswärtssieg in Wolfsburg wischt der VfB alle nach dem Remis gegen Köln aufkommenden Bedenken wieder weg. Überraschen kommt der 16. (!) Sieg im 24. Spiel nicht mehr, eine Genugtuung ist er trotzdem.
Nach vier Siegen in Folge lässt der VfB im Heimspiel gegen Köln erstmals wieder Punkte liegen. Kann passieren, vor allem wenn die Reaktion darauf die richtige ist.