In einer Sonderfolge widmen wir uns der Mitgliederversammlung des VfB am vergangenen Sonntag und dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich.
In einer Sonderfolge widmen wir uns der Mitgliederversammlung des VfB am vergangenen Sonntag und dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich.
Nicht nur beim VfB ändert sich durch den Abstieg und den Rücktritt von Wolfgang Dietrich einiges. Auch bei uns gibt es zur neuen Saison ein paar Veränderungen.
Zum Ende seiner Amtzeit überraschte er dann doch noch einmal alle: Wolfgang Dietrich ist als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des VfB Stuttgart zurückgetreten. Ein Kommentar zur aktuellen Lage.
Wer dachte, der zweite Abstieg in drei Jahren sei der Tiefpunkt des VfB-Jahres 2019, sah sich am 14. Juli getäuscht. Eine tagelange Schlammschlacht der Vereinsführung mündete in eine aus technischen Gründen abgebrochene Mitgliederversammlung.
Dieser Artikel soll kein Artikel direkt gegen Wolfgang Dietrich sein. Ich habe einfach einmal darüber nachgedacht, welche Eigenschaften, Werte und Qualifikationen ich zum einen voraussetze und mir zum anderen von einem VfB-Präsidenten wünsche.
Dies ist eine Geschichte, die verdeutlichen soll, warum Fans und Mitglieder sehr wohl den Rücktritt Dietrichs fordern können, ohne selbst eine Alternative bereit zu haben.
Der VfB hat sich in der Innenverteidigung mit Maxime Awoudja von der zweiten Mannschaft des FC Bayern verstärkt Wir haben einen Experten zu unserem Neuzugang befragt.
Ein Präsident aller Mitglieder wolle er sein, erklärte Wolfgang Dietrich nach seiner Wahl. Seine Amtsführung und seine öffentlichen Auftritte offenbaren das Gegenteil. Eine Analyse.
Der VfB verjüngt seinen Kader weiter: Mit Tanguy Coulibaly von Paris St. Germain kommt ein weiterer Spieler des Jahrgangs 2001. Wir haben uns in Paris umgehört.
Zwei am Freitag, einer am Montag: Der VfB füllt seinen Kader langsam auf. Wir haben mit Experten über die Neuzugänge Kobel, Bredlow und Al Ghaddioui.