Der VfB schießt den SC Freiburg zum Abschluss der englischen Woche mit 4:0 aus dem Neckarstadion und kann dabei vor dem wichtigen Champions League-Spiel am Dienstag noch entspannt rotieren. Was für ein Start ins neue Jahr!
Unsere Spielberichte
Der VfB schießt den SC Freiburg zum Abschluss der englischen Woche mit 4:0 aus dem Neckarstadion und kann dabei vor dem wichtigen Champions League-Spiel am Dienstag noch entspannt rotieren. Was für ein Start ins neue Jahr!
Der VfB schließt die Hinrunde mit einem verdienten, aber nach Sonntag etwas überraschenden Sieg gegen Leipzig ab. Die Mannschaft belohnte mit einem kämpferischen Auftritt sich selbst und ihren Trainer für seinen Mut bei der Aufstellung.
Der VfB startet erfolgreich ins neue Jahr, macht sich aber nach starkem Beginn das Leben in Augsburg wieder unnötig schwer. Ist das das berühmte Pferd, dass das Hindernis gerade so überwindet oder hat die Mannschaft gegen solche Gegner ein grundsätzlicheres Problem?
Beim abschließenden Heimspiel gegen St. Pauli gelingt es dem VfB diesmal nicht, nach einem unnötigen Gegentor wieder zurück zu kommen — die Leistung reicht einfach nicht gegen einen gut organisierten Aufsteiger.
In Heidenheim gewinnt der VfB das vierte Pflichtspiel in Folge — und besiegt damit den Alb-Traum der letzten Saison, als man gegen den Aufsteiger nicht gewinnen konnte. Zwar ruckelt es noch an der ein oder anderen Stelle und es fehlen Spieler — das scheint die Mannschaft aber im Dezember nicht aufzuhalten.
Im Heimspiel gegen Young Boys Bern dreht der VfB nach der Pause auf und gewinnt zum ersten Mal seit 15 Jahren ein Heimspiel in der Champions League. Das 5:1 war deutlich, eine möglicherweise spielentscheidende Szene dafür eher weniger.
Gegen Union Berlin lässt der VfB am Freitagabend auf eine grauenhafte Halbzeit eine richtige Energieleistung folgen und holt am Ende einen wichtigen Heimsieg. Für den Erfolg kam diesmal einiges zusammen.
In Regensburg macht der VfB mit dem Zweitliga-Schlusslicht kurzen Prozess und zieht mühelos in Pokal-Viertelfinale ein. Für Moral und Knochen eine Erholung.
In Bremen gelingt dem VfB vieles nicht, was ihn in den letzten Monaten ausgezeichnet hat — und trotzdem kommt die Mannschaft dank eines überragenden Ermedin Demirovic zwei Mal nach einem Rückstand zurück. Sowohl die Klatsche in Belgrad als auch der eng gesteckte Terminplan scheint den Spielern an diesem Nachmittag zuzusetzen.
Der VfB liefert den ersten richtig schlechten Auftritt in der Königsklasse in dieser Saison ab und geht in Belgrad mit 1:5 unter. Und dann leitet auch noch Silas die Wende ein.