Neu im Brustring: Konstantinos Mavropanos

Der VfB ver­pflich­tet den zuletzt von Arse­nal an den 1. FC Nürn­berg ver­lie­he­nen Innen­ver­tei­di­ger Kon­stan­ti­nos Mavro­pa­nos — eben­falls leih­wei­se. Wir haben uns in Fran­ken und Lon­don über ihn erkun­digt und stel­len Euch den Neu­zu­gang vor.

Dass es ange­sichts der geän­der­ten wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen eine zähe Trans­fer­pha­se wird, ist klar. Der VfB hat nach Aus­sa­ge von Sven Mislin­tat nur wenig Geld zur Ver­fü­gung, um sei­nen Kader bun­des­li­ga­taug­lich zu machen, gleich­zei­tig sieht der Sport­di­rek­tor auch kei­nen gro­ßen Bedarf für Ver­än­de­run­gen. Ob die­se Aus­sa­ge Ver­hand­lungs­tak­tik ist oder vor allem sei­ne Mann­schaft und damit teil­wei­se sei­ne Arbeit vor Kri­tik schüt­zen soll, sei mal dahin­ge­stellt. Fest steht aber: Nach­dem in den zwei Wochen seit Sai­son­ende ver­schie­de­ne Namen mit dem VfB in Ver­bin­dung gebracht wur­den, gibt es nun den ers­ten offi­zi­el­len Neu­zu­gang zu ver­kün­den: Der grie­chi­sche Innen­ver­tei­di­ger Kon­stan­ti­nos Mavro­pa­nos kommt leih­wei­se vom Arse­nal FC nach Bad Cannstatt. Die ers­ten Erfah­run­gen in Deutsch­land hat Mavro­pa­nos schon in der ers­ten Jah­res­hälf­te 2020 sam­meln kön­nen, als er im Win­ter leih­wei­se zum 1. FC Nürn­berg wech­sel­te — zusam­men übri­gens mit Ex-VfB-Spie­ler Phil­ip Hei­se, der aus Nor­wich aus­ge­lie­hen wur­de.

Über sei­ne Leis­tung dort haben wir mit FCN-Fan Flo­ri­an Zen­ger (@flo_zenger) von Club­fans United gespro­chen. Sein Stamm­ver­ein ist aber der Arse­nal FC, dem sich der gebür­ti­ge Athe­ner im Janu­ar 2018 anschloss. Über sei­ne Zeit in Lon­don spra­chen wir mit Gun­ners-Fan Dani­el (@KeenosAFC), der uns schon mit Infos über Sven Mislin­tats Arbeit dort ver­sorgt hat und den Arse­nal Blog She Wore A Yel­low Rib­bon betreibt. Der VfB-Sport­di­rek­tor war übri­gens auch der­je­ni­ge, der Mavro­pa­nos damals bei PAS Gian­ni­na in Grie­chen­land ent­deck­te und für sei­ne Ver­pflich­tung durch Arse­nal sorg­te.

Spielpraxis in Nürnberg

Wie Dani­el berich­tet, hät­ten die Arse­nal-Fans damals vor allem auf Sven Mislin­tats Fähi­g­leit ver­traut, jun­ge unbe­kann­te Spie­ler zu fin­den und groß her­aus­zu­brin­gen, nach dem Mot­to: “Wenn Mislin­tat ihn gut fin­det, muss er gut sein”. Mavro­pa­nos Ein­sät­ze im Tri­kot der Lon­do­ner waren aber über­schau­bar. Nach sei­nem Debüt im April 2018 gegen Man­ches­ter United stand er in den bei­den fol­gen­den Spie­len gegen Sai­son­ende in der Start­elf und tauch­te dann erst im Febru­ar 2019 wie­der in der Pre­mier League auf. Ins­ge­samt absol­vier­te er in den zwei Jah­ren acht Spie­le in der Pre­mier League und 15 für die U23 von Arse­nal in der Pre­mier League 2 — und stand in die­ser Sai­son beim 2:2 gegen Stan­dard Lüt­tich im UEFA-Pokal auf dem Platz. Dani­el zufol­ge war er zuletzt Innen­ver­tei­di­ger Num­mer 7, nach­dem Arse­nal Pablo Mari von Fla­men­go aus­lieh und ihn jetzt auch fest ver­pflich­tet hat.

Im letz­ten Win­ter folg­te dann die Lei­he zum FCN. Dort soll­te er vor allem die Defen­si­ve sta­bi­li­sie­ren und die Zahl der Gegen­to­re begren­zen, die nach 18 Hin­run­den­spie­len schon 34 betrug. Rein nach den Zah­len sei ihm das auch gelun­gen, rech­net Flo­ri­an aus: Mit ihm auf dem Platz habe der Club zwölf Gegen­to­re in elf Pflicht­spie­len kas­siert, ohne ihn 15 in sie­ben — unter ande­rem sechs gegen den VfB, als Mavro­pa­nos wegen den Nach­wir­kun­gen einer Kopf­ver­let­zung nicht im Kader stand. Aber auch unab­hän­gig von die­sen — natür­lich nicht beson­ders aus­sa­ge­kräf­ti­gen — Rech­nun­gen fin­det Flo­ri­an: “Mavro­pa­nos hat den FCN schon deut­lich bes­ser gemacht”. Das lie­ge zum einen am Zwei­kampf­ver­hal­ten, aber auch an der Men­ta­li­tät, die er im Abstiegs­kampf gezeigt habe. Exem­pla­risch steht dafür die­se Ret­tungs­ak­ti­on im Spiel gegen Hei­den­heim (2:2), die den Ver­tei­di­ger auch wegen des anschlie­ßen­den Jubels in Nürn­berg beliebt mach­te.

Am Ende ent­ging der FCN buch­stäb­lich in letz­ter Sekun­de dem Abstieg in die Dritt­klas­sig­keit, Flo­ri­an ist sich sicher, dass zumin­dest eines der vier Spie­le, in denen die Mann­schaft ohne Mavro­pa­nos Punk­te ver­lor (Nie­der­la­gen gegen Darm­stadt, Han­no­ver und uns, ein Unent­schie­den gegen Kiel am letz­ten Spiel­tag) posi­ti­ver ver­lau­fen wäre. Gegen Darm­stadt muss­te er nach 13 Minu­ten mit einer Hüft­prel­lung aus­ge­wech­selt wer­den, hin­zu kam die erwähn­te Kopf­ver­let­zung, so dass er in wich­ti­gen Spie­len fehl­te. Außer­dem habe er wäh­rend der Coro­na-Pau­se wegen mus­ku­lä­ren Pro­ble­men nicht trai­nie­ren kön­nen, die­se Pro­ble­me sei­en gegen Sai­son­ende wie­der aku­ter gewor­den. Eine gewis­se Ver­let­zungs­an­fäl­lig­keit hat­te Mavro­pa­nos schon in Lon­don, berich­tet Dani­el: Zwei­mal fiel er in der Sai­son 2018/2019 län­ger mit Leis­ten­pro­ble­men aus. Wes­we­gen für Dani­el sowohl die Lei­he nach Nürn­berg als auch die zum VfB sinn­voll ist, um Mavro­pa­nos Spiel­pra­xis zu geben.

Kopfballstarker Rechtsfuß mit Übersicht — und Verletzungsproblemen

Was zeich­net also Mavro­pa­nos Defen­siv­spiel aus? Zunächst soll­te viel­leicht geklärt wer­den, war­um der VfB sich über­haupt auf die­ser Posi­ti­on ver­stärkt, schließ­lich scheint man in der Innen­ver­tei­di­gung mit Kempf, Kamin­ski und, wenn er bleibt, Bad­s­tu­ber nicht kom­plett schlecht auf­ge­stellt zu sein, zumin­dest aber scheint es bei einem begren­zen Trans­fer­bud­get Posi­tio­nen mit dring­li­che­rem Bedarf zu geben. Was mir aber gar nicht so bewusst war, weil ich bis­her dar­auf nicht geach­tet hat­te:

Mavro­pa­nos ist, wie auch der zur Dis­kus­si­on ste­hen­de Wal­de­mar Anton, um den es in die­ser Twit­ter-Unter­hal­tung geht, Rechts­fuß, wäh­rend die drei eben genann­ten Ver­tei­di­ger ihre Stär­ke auf dem ande­ren Fuß haben. Mit Maxi­me Awoud­ja und Luca Mack stün­den zwar poten­zi­ell auch zwei Rechts­fü­ße im Kader, kei­ner von bei­den scheint aber so weit zu sein, als dass man sie nur auf­grund ihres star­ken Fußes auf Bun­des­li­ga­stür­mer los­las­sen könn­te. Abge­se­hen von sei­nem rech­ten Fuß zeich­net Mavro­pa­nos laut Flo­ri­an aber sei­ne bereits erwähn­te Zwei­kampf­stär­ke aus, vor allem in der Luft. Dafür hat er natür­lich mit 194 cm Kör­per­grö­ße auch nicht die schlech­tes­te Vor­aus­set­zung. Um das Gan­ze mit Zah­len zu bele­gen: Mavro­pa­nos gewann in Nürn­berg im Bereich zen­tral vorm Straf­raum 75 Pro­zent sei­ner Kopf­ball­du­el­le und 73 Pro­zent sei­ner Zwei­kämp­fe am Boden. Außer­dem habe er gerech­net auf die Spiel­zeit und den Ball­be­sitz des Geg­ners die meis­ten Bäl­le abge­fan­gen — liga­weit. Dank sei­ner Kopf­ball­stär­ke kön­ne er auch lan­ge Bäl­le gut klä­ren. Flo­ri­an fasst es zusam­men: “Weg­ver­tei­di­gen kann er wirk­lich ganz her­vor­ra­gend.

Auch Dani­el sieht sei­ne Stär­ken in der Phy­sis und im Kopf­ball­spiel, auch wenn er ihn für Arse­nal nur sel­ten hat spie­len sehen. Gleich­zei­tig sei Mavro­pa­nos mit­un­ter etwas unge­stüm, sei­ne Grät­schen manch­mal zu opti­mis­tisch. Mit ande­ren Wor­ten, er weist eine gewis­se Feh­ler­an­fäl­lig­keit auf, die unter Umstän­den dann auch zu dra­ma­ti­schen Spiel­si­tua­tio­nen füh­ren kann — eine Fra­ge der Erfah­rung ver­mut­lich, auch wenn Marc Oli­ver Kempfs rote Kar­te im Hin­run­den-Der­by bewie­sen hat, dass so etwas kei­ne Fra­ge des Alters sein muss. Dani­el sieht auch noch die bereits erwähn­te Ver­let­zungs­an­fäl­lig­keit als Schwä­che: Jedes Mal, wenn er wie­der fit wur­de, hät­ten ihn erneu­te Pro­ble­me zurück­ge­wor­fen.

Den Laden dicht halten

Flo­ri­an traut Mavro­pa­nos zu, sich beim VfB im Abstiegs­kampf in der Bun­des­li­ga zu eta­blie­ren. Sei­ne Prä­senz in der Luft und die Anti­zi­pa­ti­on sei­en hilf­reich gegen spie­le­risch limi­tier­te Teams. Die bereits kri­ti­sier­te Ent­schei­dungs­fin­dung bei Grät­schen müs­se er noch ver­bes­se­ren, eben­so wie die Ball­ver­tei­lung. Sein Pass­spiel kön­ne näm­lich weder als Stär­ke, noch als Schwä­che ein­ge­stuft wer­den, so unser FCN-Exper­te. Auf kur­ze Distanz spie­le Mavro­pa­nos die Bäl­le auch unter Druck meist sau­ber, mit der Län­ge des Pas­ses stei­ge aber auch die Streu­ung: Mal sei­en gute Bäl­le mit Über­sicht dabei, die zu Raum­ge­winn führ­ten — und mal eben nicht. Und auch sonst hat er sei­ne Stär­ken eher im erwähn­ten “Weg­ver­tei­di­gen”. Beson­ders offen­siv­stark sein Mavro­pa­nos nicht, so Flo­ri­an. Anders als der bereits erwähn­te Anton sei er auch bis­her immer als Innen­ver­tei­di­ger ein­ge­setzt wor­den, obwohl er ihn sich wegen sei­ner Robust­heit und Pres­sing­re­sis­tenz auch im defen­si­ven Mit­tel­feld vor­stel­len könn­te.

Wie bereits wei­ter oben ange­spro­chen, scheint die Ver­tei­di­gung nicht die größ­te Bau­stel­le beim VfB zu sein — ange­sichts der Chan­cen­ver­wer­tung in der zwei­ten Liga drückt der Schuh wort­wört­lich eher im Sturm. Man darf aller­dings nicht ver­ges­sen, dass es vor allem unter­ir­di­sche Abwehr­leis­tun­gen waren, die den VfB zwei Mal in drei Jah­ren den Abstieg bescher­ten: Ein­mal mit 75 Gegen­tref­fern, ein­mal mit 70. 2018/19 kamen zwar noch mick­ri­ge 32 geschos­se­ne Tore und damit eine abso­lut pein­li­che Tor­dif­fe­renz hin­zu, aber im Grun­de kann man schon fest­hal­ten, dass eine ein­ge­spiel­te und damit sat­tel­fes­te Abwehr im Abstiegs­kampf ein ent­schei­den­der Vor­teil sein kann. Vor allem wenn man, wie in der Rück­run­de 2017/18 das Glück hat, vor­ne regel­mä­ßig min­des­tens ein Tor zu schie­ßen. Dass der VfB sein Reper­toire an Innen­ver­tei­di­gern um einen Spie­ler ergänzt, der auch die rech­te Sei­te der Innen­ver­tei­di­gung sta­bil beset­zen zu kön­nen scheint, ist somit schon mal ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Wich­tig wäre jetzt, dass man auch Gre­gor Kobel wei­ter an den Ver­ein bin­det, not­falls mit einer gestreck­ten Ablö­se. Denn zu einer eni­ge­spiel­ten und sat­tel­fes­ten Abwehr gehört auch ein Tor­wart, der einen Groß­teil sei­ner Mit­spie­ler und das Sys­tem sei­nes Trai­ners bereits län­ger kennt.

Gutes Netzwerk oder naheliegendste Option?

Gleich­zei­tig soll­te man aber von Mavro­pa­nos auch nicht zu viel erwar­ten, nur weil er von Arse­nal kommt. Wie Gre­gor Preiss in den Stutt­gar­ter Nach­rich­ten schreibt:

Die gro­ßen eng­li­schen Clubs haben es sich schon lan­ge zum Geschäfts­mo­dell gemacht, talen­tier­te Spie­ler aus aller Welt in gro­ßer Mas­se an sich zu bin­den und wei­ter zu ver­lei­hen. So man­cher Pro­fi stand jah­re­lang in der Pre­mier League unter Ver­trag, ohne je ein Spiel für sei­nen Stamm­ver­ein bestrit­ten zu haben.

Und nennt als Bei­spiel Taku­ma Asa­no, der nie im Tri­kot der Gun­ners auf­lief, son­dern nach Lei­hen zum VfB und Han­no­ver 96 mitt­ler­wei­le bei Par­tizan Bel­grad kickt. Ich bin mir auch noch nicht sicher, was ich davon hal­te, dass Sven Mislin­tat Mavro­pa­nos jetzt zum zwei­ten Mal ver­pflich­tet hat: Hat er sei­ne bestehen­den Kon­tak­te jetzt für den VfB genutzt, um einen Spie­ler zu bekom­men, der ohne die­se Ver­bin­dung viel­leicht nicht zu uns wech­seln wür­de? Oder war Mavro­pa­nos für ihn auf einem schwie­ri­gen Trans­fer­markt nur die nahe­lie­gends­te Opti­on?

Ein wei­te­rer Kri­tik­punkt: Schon im ver­gan­ge­nen Trans­fer­som­mer habe ich mich dar­über geär­gert, dass man Pas­cal Sten­zel und eben Kobel nur aus­ge­lie­hen und nicht fest ver­pflich­tet hat, auch wenn mir natür­lich bewusst ist, dass das für einen Abstei­ger damals und Auf­stei­ger jetzt mit klei­nem Geld­beu­tel häu­fig die ein­zi­ge Mög­lich­keit ist, Spie­ler zu bekom­men. Lang­fris­ti­ge Pla­nung ist zudem der­zeit natür­lich sowie­so schwie­rig, das Ziel soll­te es aber wei­ter­hin sein, end­lich die Kon­ti­nui­tät auf allen Ebe­nen des Ver­eins rein­zu­krie­gen, die bei­spiels­wei­se in Bie­le­feld zu einem sou­ve­rä­nen Auf­stieg geführt hat. Und dazu zählt eben auch, dass man nicht jeden Som­mer ein­zel­ne Mann­schafts­tei­le kom­plett durch­wech­selt, bezie­hungs­wei­se wegen Ver­trags­si­tua­tio­nen durch­wech­seln muss.

Abwehr-Update noch nicht abgeschlossen

Kurz­fris­tig gese­hen hal­te ich Mavro­pa­nos in einer schwie­ri­gen Sai­son aber durch­aus für eine Ver­stär­kung in der Abwehr. Dani­el ist aller­dings auch der der Mei­nung, dass er auf jeden Fall einen erfah­re­nen Innen­ver­tei­di­ger neben sich braucht und wir uns nicht allein auf Mavro­pa­nos ver­las­sen soll­ten und auch VfB-Fan und Jour­na­list Ste­fan Rom­mel sieht das Abwehr-Update beim VfB noch nicht abge­schlos­sen.

Mal schau­en, ob man sich mit Han­no­ver noch über Wal­de­mar Anton einig wird. Unab­hän­gig davon bleibt zu hof­fen, dass Mavro­pa­nos bei uns fit bleibt und eben die kurz­fris­ti­ge Hil­fe sein kann, die wir brau­chen. Einen Ver­kauf hält Dani­el für unwahr­schein­lich, da Arse­nal im nächs­ten Som­mer David Luiz, Sokra­tis und Shko­dran Mus­ta­fi sowie ent­we­der Rob Hol­ding oder Calum Cham­bers ver­lie­ren wird und dann min­des­tens ein bis zwei wei­te­re Innen­ver­tei­di­ger bräuch­te. Soll­te Mavro­pa­nos sei­ne Sache beim VfB gut machen, wäre er also wie­der eine Opti­on. Soll­ten sich sei­ne Ver­let­zungs­pro­ble­me, was wir nicht hof­fen wol­len, fort­set­zen oder er unter den Erwar­tun­gen blei­ben, hät­te sich das Pro­blem für uns mit dem Ende der Lei­he dann immer­hin gelöst.

Titel­bild: © Sport­fo­to Zink/DaMa

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