Beim Gastspiel in München läuft der VfB dem Rekordmeister über 90 Minuten nur hinterher. Ein ernüchternder Auftritt, auch unabhängig von der Qualität des Gegners.
Beim Gastspiel in München läuft der VfB dem Rekordmeister über 90 Minuten nur hinterher. Ein ernüchternder Auftritt, auch unabhängig von der Qualität des Gegners.
In München startet der VfB am Samstagabend in vier intensive Wochen vor der nächsten Länderspielpause und steht dabei vor ganz anderen Herausforderungen als zuletzt.
Schon wieder “nur” Unentschieden. Wir reden über das Heimspiel gegen Hoffenheim, welches in letzter Minute noch eine unerwartete Wendung nahm.
…aber das einzige VfB-Tor ist ein Elfmeter-Nachschuss in letzter Minute. Auch im dritten Spiel in dieser englischen Woche blieb die Mannschaft unter ihren Möglichkeiten, diesmal stand sie sich aber vor allem selbst im Weg.
Mit der TSG Hoffenheim kommt der letzte Verein, der den VfB im heimischen Neckarstadion besiegen konnte. Während der VfB seit der Niederlage eine Rekordsaison erlebt und in der Champions League gespielt hatte, stehen die Kraichgauer am Scheideweg.
Kostet der VfB Pellegrino Matarazzo den Job? Oder stolpern wir wie schon vor einem Jahr daheim gegen Hoffenheim? Vor der Partie sprachen wir mit Experte Niko Beck, stellvertretender Ressortleiter Sport der Rhein-Neckar-Zeitung.
Zwei Unentschieden, bei denen der VfB keine schlechte Leistung zeigte, bei denen aber durchaus mehr drin war. Außerdem kommt es in dieser Folge zu einer Premiere.
Das erste Champions League-Heimspiel seit 14 Jahren endet genauso wie das letzte mit 1:1. Nur war für den VfB gegen Sparta Prag wesentlich mehr drin als gegen Barcelona. Gegen die defensivstarken Gäste hätte es dafür aber eine überdurchschnittliche Leistung gebraucht.
Wolfsburg ist vergessen, heute Abend geht es direkt weiter: Zum ersten Mal seit über 13 Jahren ertönt im Neckarstadion wieder die Champions League-Hymne.