Der VfB setzt nicht wirklich auf die (eigene) Jugend: Die Verantwortlichen machen lieber ihr eigenes Ding

Trau­rig, oder? Dass nach dem Auf­stieg in die ers­te Bun­des­li­ga wie­der die­se The­men hoch­kom­men. Tja, die Außen­dar­stel­lung der Rit­ter in der glän­zen­den Rüs­tung hat gelit­ten. Tho­mas Hitzl­sper­ger und vor allem Sven Mislin­tat sind nicht mehr die Ret­ter des VfB. Um noch einen wei­te­ren abge­dro­sche­nen Spruch zu bemü­hen: Wo geho­belt wird, fal­len auch Spä­ne. Nur — müs­sen es denn so vie­le sein?

RudB078 — Einhundert


78 regu­lä­re und 22 Son­der­fol­gen — macht 100 Fol­gen. Wir fei­ern unser inof­fi­zi­el­les Jubi­lä­um mit einem Rück­blick auf die VfB-Spie­le in Lever­ku­sen und gegen Aue.

Wei­ter­le­sen

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