In Regensburg macht der VfB mit dem Zweitliga-Schlusslicht kurzen Prozess und zieht mühelos in Pokal-Viertelfinale ein. Für Moral und Knochen eine Erholung.
In Regensburg macht der VfB mit dem Zweitliga-Schlusslicht kurzen Prozess und zieht mühelos in Pokal-Viertelfinale ein. Für Moral und Knochen eine Erholung.
Es ist die Woche der vielen Reisekilometer. Erst nach Belgrad, dann nach Bremen, heute nach Regensburg. Immerhin nimmt die Stärke der Gegner ab und die Ergebnisse werden hoffentlich besser.
Das nächste DFB-Pokalspiel steht an und wieder wartet mit dem SSV Jahn Regensburg ein Zweitligist auf den VfB. Wie es bei den abstiegsgefährdeten Regensburgern ausschaut verrät uns Moiners.
In Bremen gelingt dem VfB vieles nicht, was ihn in den letzten Monaten ausgezeichnet hat — und trotzdem kommt die Mannschaft dank eines überragenden Ermedin Demirovic zwei Mal nach einem Rückstand zurück. Sowohl die Klatsche in Belgrad als auch der eng gesteckte Terminplan scheint den Spielern an diesem Nachmittag zuzusetzen.
Nach der Klatsche in Belgrad bleibt dem VfB nicht viel Erholungszeit. Heute wartet mit Werder Bremen die nächste schwierige Aufgabe — und die Chance auf Wiedergutmachung.
Nach einem fast schon routinierten Heimsieg gegen Bochum geht der VfB in Belgrad unter und zeigt damit zwei unterschiedliche Gesichter — wir reden über beide.
Der VfB liefert den ersten richtig schlechten Auftritt in der Königsklasse in dieser Saison ab und geht in Belgrad mit 1:5 unter. Und dann leitet auch noch Silas die Wende ein.
Kaum ist die Länderspielphase rum, geht der Terminstress weiter. In Belgrad will der VfB an den Heimsieg gegen Bochum anknüpfen, muss sich aber im Vergleich zum Spiel gegen den Tabellenletzten steigern.
Auch in der Champions League kommen jetzt die vermeintlich leichteren Gegner — aber trifft das auch auf Roter Stern Belgrad zu, die bislang noch punktlos sind? Darüber sprachen wir mit Crvena zvezda-Fan Denis.
Entgegen seiner bisherigen Ankündigungen kandidiert Interimspräsident Dietmar Allgaier jetzt doch für eine reguläre Amtszeit an der Spitze des VfB e.V.. So gut er den Posten derzeit auch ausfüllt: Strukturell sind die Rahmenbedingungen seiner Kandidatur ein Problem für den Verein.