Pokal! Vol. XII

An die­sem Sams­tag­abend steht, nur zwei Wochen nach dem Fina­le, schon wie­der die Aus­lo­sung der ers­ten Run­de der kom­men­den Pokal­sai­son an. Erneut gibt es 32 mög­li­che Geg­ner, die wir Euch hier kurz vor­stel­len. Schreibt Euren Wunsch­geg­ner ger­ne in die Kom­men­ta­re.

Wie gewohnt sind die Ver­ei­ne wie­der nach Liga und Tabel­len­stand zum Abschluss der vor­he­ri­gen Sai­son sor­tiert.

2. Bundesliga

Eintracht Braunschweig

Die Ein­tracht schloss die zwei­te Bun­des­li­ga auf Platz 15 ab und damit einen Platz höher als in der ver­gan­ge­nen Sai­son. Damit sind sie auf dem Papier wie­der einer der stärks­ten mög­li­chen Geg­ner im “Amateur”-Topf, was sie auch in der ver­gan­ge­nen Sai­son zeig­ten, als der VfB den BTSV auf dem Weg ins Pokal­fi­na­le erst im Elf­me­ter­schie­ßen besie­gen konn­te. Ansons­ten gibt es aktu­ell kei­ne Ver­bin­dun­gen zum VfB.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 44 Spie­le, 21 Sie­ge, 10 Unent­schie­den, 13 Nie­der­la­gen

SpVgg Fürth

Erst in der Rele­ga­ti­on gegen den Dritt­li­ga-Drit­ten Rot-Weiß Essen erreich­te die Spiel­ver­ei­ni­gung aus Fürth den Klas­sen­er­halt in der zwei­ten Liga. Auf den VfB traf man zuletzt im Janu­ar 2022, damals stürm­te noch ein gewis­ser Jamie Lewe­ling für das Klee­blatt. Im Pokal gab es zwei Duel­le: 2009 gewann Fürth im Ach­tel­fi­na­le durch ein Tor des ehe­ma­li­gen VfBlers Bernd Neh­ring, 1976 setz­te sich der damals zweit­klas­si­ge VfB nach Toren von Her­mann Ohli­cher, Klaus-Die­ter Jank und Han­si Mül­ler gegen den Liga­kon­kur­ren­ten aus Fran­ken durch. Im aktu­el­len Kader befin­det sich mit Juli­an Green ein ehe­ma­li­ger Brust­ring­trä­ger, außer­dem mit Felix Higl der Sohn des ehe­ma­li­gen VfB-Meis­ter-Cotrai­ners Alfons.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 53 Spie­le, 30 Sie­ge, 9 Unent­schie­den, 14 Nie­der­la­gen

VfL Osnabrück

VfB gegen Osnabrück. © Pool/Tom Weller/Pool via Getty Images
VfB gegen Osna­brück. © Pool/Tom Weller/Pool via Get­ty Images

Die Nie­der­sach­sen keh­ren nach zwei Jah­ren in der Dritt­klas­sig­keit als Meis­ter in die zwei­te Bun­des­li­ga zurück. Dort traf man auch das letz­te Mal auf den VfB, im Juni 2020 gab es vor lee­ren Rän­gen im Neckar­sta­di­on ein 0:0. Im Pokal set­ze sich der VfB zwei Jah­re in Fol­ge an der Bre­mer Brü­cke durch: 1981 tra­fen im Ach­tel­fi­na­le Alex­an­der Szat­má­ri, Han­si Mül­ler und Karl All­gö­wer, 1982 in der ers­ten Run­de Tho­mas Kem­pe und Peter Rei­chert. Auf dem Weg zu den ers­ten bei­den Meis­ter­schaf­ten traf der VfB zudem 1950 und 1952 jeweils auf den VfL. Aktu­ell spielt mit David Kopacz ein ehe­ma­li­ger Stutt­gar­ter in vio­lett.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 7 Spie­le, 4 Sie­ge, 1 Unent­schie­den, 1 Nie­der­la­ge

FC Energie Cottbus

Ener­gie schaff­te nur zwei Jah­re nach dem Auf­stieg in die Drit­te Liga den Durch­marsch in Liga 2. Da konn­te man auch die Nie­der­la­ge im Fina­le des Bran­den­burg-Pokals gegen Ober­li­gist VfB Krie­schow ver­kraf­ten Im Tor bei Ener­gie: Der ehe­ma­li­ge und aktu­el­le VfB-Spie­ler Mari­us Funk. Außer­dem spielt der ehe­ma­li­ge VfB-Nach­wuchs­spie­ler Jan­nis Bozia­ris in Cott­bus. Neben dem Pokal­fi­na­le 1997 gab es in die­sem Wett­be­werb noch ein wei­te­res Auf­ein­an­der­tref­fen: Vor acht Jah­ren setz­te sich der VfB im Sta­di­on der Freund­schaft in der ers­ten Run­de im Elf­me­ter­schie­ßen durch.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 14 Spie­le, 9 Sie­ge, 4 Unent­schie­den, 1 Nie­der­la­ge

3. Liga

Fortuna Düsseldorf

Die For­tu­na erleb­te in der abge­lau­fe­nen Zweit­li­ga­sai­son am letz­ten Spiel­tag einen bit­te­ren Abstieg und spielt zum ers­ten Mal seit der Sai­son 2008/2009 dritt­klas­sig. Auf den VfB traf man zuletzt Anfang 2019 und gewann im hei­mi­schen Sta­di­on mit 3:0. Wäh­rend die For­tu­na auf Platz 10 abschloss, stieg der VfB ab. Im DFB-Pokal gab es bis­her zwei Duel­le: 1958 hol­te der VfB mit einem 4:3 nach Ver­län­ge­rung im Kas­se­ler Aue­sta­di­on zum zwei­ten Mal nach 1954 den Titel nach Toren Die­ter Praxl, Rolf Gei­ger, Erwin Wald­ner und dem Sieg­tref­fer von Lothar Wei­se. 1982 sorg­ten Wal­ter Kelsch und Didier Six für einen 2:0‑Auswärtssieg im Rhein­sta­di­on in der zwei­ten Run­de. Im Kader ste­hen Stand jetzt mit Flo­ri­an Kas­ten­mei­er und Flo­ri­an Schock zwei ehe­ma­li­ge VfB-Tor­hü­ter, außer­dem Mat­thi­as Zim­mer­mann und Luca Rai­mund, bei dem der VfB noch eine Rück­kauf­klau­sel hat. Bis zuletzt war zudem Sven Mislin­tat bei der For­tu­na ange­stellt.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 50 Spie­le, 21 Sie­ge, 11 Unent­schie­den, 18 Nie­der­la­gen

Preußen Münster

Unser Erst­run­den­geg­ner der Pokal­sie­ger-Sai­son stieg nach zwei Jah­ren wie­der aus der 2. Bun­des­li­ga ab. Damit lan­det das Bun­des­li­ga-Grün­dungs­mit­glied bei der dies­jäh­ri­gen Aus­lo­sung auch im Ama­teur­topf. Ins­ge­samt traf man zwei Mal in der Bun­des­li­ga und zwei Mal im Pokal auf­ein­an­der. Malik Bat­maz hat eine Ver­gan­gen­heit im VfB-Tri­kot.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 4 Spie­le, 2 Sie­ge, 2 Nie­der­la­gen

Rot-Weiss Essen

RWE schloss die Dritt­li­ga-Sai­son auf Platz 3 ab, schei­ter­te aber in der Rele­ga­ti­on an Fürth. José-Enri­que Rios Alon­so trug frü­her das VfB-Tri­kot, eben­so wie Jan­nik Hof­mann. Das letz­te Pflicht­spiel bei­der Ver­ei­ne fand 1975 statt, gegen Ende der ver­gan­ge­nen Dritt­li­ga-Sai­son schlug der VfB II die Esse­ner über­ra­schend mit 6:1.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 10 Spie­le, 5 Sie­ge, 3 Unent­schie­den. 2 Nie­der­la­gen

MSV Duisburg

Als Vier­ter der 3. Liga ver­pass­te Essens Lokal­ri­va­le aus Duis­burg knapp den Schritt in die Zweit­klas­sig­keit — und das als Auf­stei­ger aus das Regio­nal­li­ga. Immer­hin qua­li­fi­zier­te man sich damit auch über die Liga für den DFB-Pokal, unab­hän­gig vom Sieg im Nie­der­rhein­po­kal gegen den SC St. Tönis (s.u.). Auf den VfB traf man zuletzt im Febru­ar 2008, danach stieg der MSV zum bis­lang letz­ten Mal aus der Bun­des­li­ga ab und kehr­te nie zurück.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 54 Spie­le, 25 Sie­ge, 10 Unent­schie­den. 19 Nie­der­la­gen

FC Hansa Rostock

Der VfB im Pokal in Rostock. © Martin Rose/Getty Images
Der VfB im Pokal in Ros­tock. © Mar­tin Rose/Getty Images

Han­sa ver­pass­te auf Platz 5 eben­falls den Auf­stieg und die Qua­li­fi­ka­ti­on für den DFB-Pokal, gewann aber den Lan­des­po­kal gegen Ver­bands­li­gist SV Pas­tow — genau­so wie im Vor­jahr. Ben­ni Uphoff, frü­her Ersatz­tor­wart beim VfB, spielt noch in Ros­tock, eben­so Leon Rei­chardt und David Hum­mel. Zuletzt spiel­ten wir jeweils in der ers­ten Run­de 2018, 2019 und 2020 in Ros­tock.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 30 Spie­le, 13 Sie­ge, 9 Unent­schie­den, 8 Nie­der­la­gen

SC Verl

Auch der Tabel­len­sechs­te der Drit­ten Liga ist dank des Siegs im West­fa­len­po­kal gegen Regio­nal­li­gist Sport­freun­de Lot­te im DFB-Pokal ver­tre­ten. Auf den VfB traf man noch nie.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

SV Wehen Wiesbaden

Wehen lief in der Drit­ten Liga auf Platz 8 ein und sicher­te sich im Duell der Fusi­ons- und Umzugs­ver­ei­ne gegen Ful­da den Hes­sen­po­kal. Zwei Mal traf man sich mit dem VfB in der zwei­ten Liga, zwei Mal im Pokal. Aktu­ell steht kein ehe­ma­li­ger VfB-Spie­ler im Kader der Hes­sen.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 4 Spie­le, 2 Sie­ge, 2 Nie­der­la­gen

SV Waldhof Mannheim

Der Wald­hof gewann gegen den Lokal­ri­va­len und Deut­schen Meis­ter von 1949, den VfR Mann­heim, den badi­schen Pokal. In der Liga lief man auf Platz 9 ein. Mit Ari Fera­ti und Felix Lohk­em­per spie­len zwei ehe­ma­li­ge VfBler in Mann­heim. Zuletzt traf man im Dezem­ber 1989 auf­ein­an­der, danach stieg der SVW ab.
Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 18 Spie­le, 9 Sie­ge, 4 Unent­schie­den, 5 Nie­der­la­gen

Viktoria Köln

Die Vik­to­ria gewann erneut den Mit­tel­rhein-Pokal, dies­mal gegen Dritt­li­ga-Auf­stei­ger und Lokal­ri­va­len For­tu­na. In der drit­ten Liga beleg­te die Mann­schaft Platz 10. Begeg­nun­gen mit der Pro­fi­mann­schaft des VfB gab es noch nicht. Ex-Brust­ring­trä­ger Leon­hard Münst spielt seit letz­tem Som­mer in Köln.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

1. FC Saarbrücken

Der FCS spiel­te in der Vor­sai­son noch Rele­ga­ti­on zur 2. Bun­des­li­ga, stand aber die­se Sai­son in der End­ab­rech­nung hin­ter dem VfB II auf Platz 14. Gegen Regio­nal­li­gist Hom­burg gewann man den Saar­land­po­kal. Stür­mer Patrick Schmidt spiel­te in der Jugend drei Jah­re für den VfB. Im Pokal traf man zuletzt im Ach­tel­fi­na­le 1988/1989 auf­ein­an­der, als der VfB sich im Ach­tel­fi­na­le durch Tore von Gau­di­no und All­gö­wer nach Ver­län­ge­rung durch.
Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 16 Spie­le, 10 Sie­ge, 4 Unent­schie­den, 2 Nie­der­la­gen 

SG Sonnenhof Großaspach

Die Hitzeschlacht von Heilbronn. © Alex Grimm/Bongarts/Getty Images
Die Hit­ze­schlacht von Heil­bronn. © Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Die SG Son­nen­hof Groß­as­pach ist von der Ober­li­ga direkt in die Dritt­klas­sig­keit durch­mar­schiert und gewann in einem von einem Über­fall auf einen Aspa­cher Spie­ler über­schat­te­ten Fina­le gegen die Kickers den wfv-Pokal. Ein­mal traf man vor Jah­ren in einem brut­hei­ßen Heil­bron­ner Fran­ken­sta­di­on im Pokal auf den VfB. Anto­nis Aido­nis, Fabi­an Eise­le und Mike Huras tru­gen bereits das Tri­kot mit dem Brust­ring.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 1 Spiel, 1 Sieg

Würzburger Kickers

Würz­burg lief in der Regio­nal­li­ga Bay­ern auf Platz 2 ein und pro­fi­tier­te gleich zwei­fach davon, dass Meis­ter Nürn­berg II nicht in die Drit­te Liga auf­stei­gen woll­te und nicht im DFB-Pokal star­ten darf. Dadurch qua­li­fi­zier­te sich der FWK als bes­te Mann­schaft der Regio­nal­li­ga für den DFB-Pokal und setz­te sich in den unsäg­li­chen Auf­stiegs­spie­len gegen Lok Leip­zig durch. Den bay­ri­schen Pokal gewann man gegen 1860 Mün­chen, die die­se Woche lizenz­be­dingt in die Regio­nal­li­ga abstürz­ten und damit mit Würz­burg die Liga tau­schen. Gegen den VfB spiel­te man nur zwei Mal in der zwei­ten Liga.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 2 Spie­le, 1 Sieg, 1 Nie­der­la­ge

Regionalliga

FC Erzgebirge Aue

Der FC Erz­ge­bir­ge, frü­her Wis­mut, Aue spielt nach dem Abstieg aus der 3. Liga zum ers­ten Mal viert­klas­sig. Im Sach­sen­po­kal gelang immer­hin ein 2:0 gegen den künf­ti­gen Liga­kon­kur­ren­ten FSV Zwi­ckau. Auf den VfB traf man in des­sen bei­den Zweit­li­ga-Sai­sons in den 2010er Jah­ren, konn­te in vier Spie­len aber kein ein­zi­ges Tor erzie­len. Mit Luan Sim­ni­ca spielt ein ehe­ma­li­ger VfB-II-Spie­ler in Aue. Auch Boris Tash­chy hat eine VfB-Ver­gan­gen­heit.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 4 Spie­le, 3 Sie­ge, 1 Unent­schie­den

TSV 1860 München

Was für ein Schock für die Löwen. In der Woche vor der Pokal­aus­lo­sung wur­de bekannt, dass der Deut­sche Meis­ter von 1966 erneut die Lizenz für die 3. Liga ver­liert und in die Regio­nal­li­ga Bay­ern run­ter muss. Auf den VfB traf man zuletzt 2017 in der zwei­ten Liga, beim nächs­ten Abstieg des VfB waren die 60er schon dritt­klas­sig. Im Pokal traf man nur ein­mal auf­ein­an­der: Im Ach­tel­fi­na­le 2001/2002 setz­ten sich die Münch­ner im Ach­tel­fi­na­le im Elf­me­ter­schie­ßen durch. Da Bay­ern­po­kal­sie­ger Würz­burg als Auf­stei­ger aus der Regio­nal­li­ga Bay­ern schon für den Pokal qua­li­fi­ziert war, rück­ten die Löwen unab­hän­gig von der Liga­plat­zie­rung in den Pokal nach.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 78 Spie­le, 31 Sie­ge, 27 Unent­schie­den, 20 Nie­der­la­gen

FC Carl Zeiss Jena

Im Pokal in Jena. © Karina Hessland/Bongarts/Getty Images
Im Pokal in Jena. © Kari­na Hessland/Bongarts/Getty Images

Die Mann­schaft mit der Optik-Fir­ma im Ver­eins­na­men lief hin­ter Lok Leip­zig als Zwei­ter der Regio­nal­li­ga Nord­ost ein, gewann aber zum 13. Mal den Thü­rin­gen-Pokal. Mit dem VfB gab es in der Neu­zeit drei Duel­le, alle im DFB-Pokal. 1994 und 2015 gewann der VfB mit 2:0, im Febru­ar 2008 war Jena den amtie­ren­den Deut­schen Meis­ter im Elf­me­ter­schie­ßen aus dem Wett­be­werb — im Neckar­sta­di­on. 1935 traf der VfB in zwei Spie­len auf den 1. SV Jena, wie der Ver­ein damals hieß.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 5 Spie­le, 3 Sie­ge, 1 Unent­schie­den, 1 Nie­der­la­ge

SSV Jeddeloh II

Der SSV, des­sen Namen nicht etwa eine zwei­te Mann­schaft dar­stellt  — die im Pokal ohne­hin nicht spiel­be­rech­tigt wäre — son­dern den Ort­nah­men Jed­de­loh II, gewann den Nie­der­sach­sen­po­kal für höher­klas­si­ge Mann­schaf­ten gegen Drochtersen/Assel. In der Regio­nal­li­ga Nord wur­de man 4. Es ist die zwei­te Teil­nah­me am DFB-Pokal.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Hallescher FC

Der Hal­le­sche FC wur­de 4. der Regio­nal­li­ga Nord­ost und ver­pass­te damit die Teil­nah­me an den Auf­sstiegs­spie­len. Den Lan­des­po­kal Sach­sen-Anhalts gewann man zum 13. Mal, dies­mal gegen Ger­ma­nia Hal­ber­stadt. Auf den VfB II traf man in der 3. Liga bereits acht Mal.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

1. FC Phönix Lübeck

Der Sie­ger des Schles­wig-Hol­stein-Pokals heißt in die­sem Jahr nicht VfB, son­dern Phö­nix Lübeck nach einem Sieg gegen den SV Todes­fel­de. Bereits 2024 hol­te man den Lan­des­po­kal. Vor und nach dem zwei­ten Welt­krieg gehör­te Phö­nix, damals noch als Lübe­cker Ball­spiel­ver­ein, zu den höher­klas­si­ge­ren Mann­schaf­ten im Nor­den. In der Regio­nal­li­ga wur­de man in der letz­ten Sai­son Fünf­ter.
Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

VSG Altglienicke

Die Volks­sport Gemein­schaft Alt­glie­ni­cke aus dem Bezirk Trep­tow-Köpe­nick wur­de 6. der Regio­nal­li­ga Nord­ost und gewann zum zwei­ten Mal nach 2020 den Ber­li­ner Pokal, dies­mal gegen den BFC Dyna­mo. Mit Nikos Zogra­fa­kis, Jonas Weik und Patrick Kapp ste­hen aktu­ell drei ehe­ma­li­ge VfB-II-Spie­ler im Kader der Ber­li­ner, mit Eli­don Quen­aj ein ehe­ma­li­ger Jugend­spie­ler.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Eintracht Trier

Die Trie­rer, 13. der Regio­nal­li­ga Süd­west, gewan­nen den Rhein­land-Pokal gegen die TuS Koblenz und ste­hen somit erneut im DFB-Pokal. mit dem VfB maß man sich zwei Mal in der 2. Bun­des­li­ga und im Pokal in der ers­ten Run­de 1990/91, Mat­thi­as Sam­mer schoss den VfB damals eine Run­de wei­ter.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 3 Spie­le, 2 Sie­ge, 1 Unent­schie­den

Westfalia Rhynern

Der Ver­ein aus dem Stadt­teil von Hamm qua­li­fi­zier­te sich nicht über einen Ver­bands­po­kal, son­dern über die Meis­ter­schaft in der Ober­li­ga West­fa­len und den damit ver­bun­de­nen Auf­stieg in die Regio­nal­li­ga West für den DFB-Pokal.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Oberliga

TSV Schott Mainz

Die Main­zer, benannt nach einem loka­len Her­stel­ler von Cer­an­fel­dern und ande­ren Glas­pro­duk­ten und im Schach ein wesent­lich grö­ße­rer Name stie­gen als 16. aus der Regio­nal­li­ga Süd­west ab. Im Süd­west-Pokal gelang ein Sieg gegen die FK Pir­ma­sens. Bis­lang spiel­te man nur gegen die zwei­te Mann­schaft des VfB.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Bahlinger SC

Nach dem Klas­sen­er­halt im letz­ten Jahr stieg der Bah­lin­ger SC die­ses Jahr als Tabel­len­letz­ter aus der Regio­nal­li­ga Süd­west in die Ober­li­ga Baden-Würt­tem­berg ab. Dafür gelang der zwei­te Sieg im Süd­ba­den-Pokal in Fol­ge, in die­sem Jahr gegen den FC Vil­lin­gen. Auf die Zweit­ver­tre­tung des VfB traf man in der Ober­li­ga und der Regio­nal­li­ga. Mit Davi­no Knap­pe spielt ein ehe­ma­li­ger VfB-Jugend­spie­ler beim BSC.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

SV Hemelingen

Der letzt­jäh­ri­ge Meis­ter der Bre­men-Liga wur­de dies­mal nur Tabel­len­zwei­ter, gewann aber erneut den Bre­mer Pokal, dies­mal gegen die Leher Tur­ner­schaft.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

SC St. Tönis 11/20

Der SC St. Tönis stammt aus der Gemein­de Tönis­vorst im Kreis Vier­sen an der deutsch-nie­der­län­di­schen Gren­ze.  2022 ver­ein­ten sich der DJK Teu­to­nia mit dem SV St. Tönis zum SC St. Tönis. Im Mai ver­lor man zwar das Fina­le des Nie­der­rhein-Pokals gegen den MSV Duis­burg, da die­ser aber als Tabel­len­vier­ter der 3. Liga bereits für den Pokal qua­li­fi­ziert war, rück­te St. Tönis nach. In der Ober­li­ga Nie­der­rhein beleg­te man am Sai­son­ende Platz 5.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Lüneburger SK Hansa

Der VfB in Lüneburg. © Friedemann Vogel/Bongarts/Getty Images
Der VfB in Lüne­burg. © Frie­de­mann Vogel/Bongarts/Getty Images

Die Lüne­bur­ger gewan­nen den Nie­der­sach­sen-Pokal für Ama­teu­re, also für Ver­ei­ne unter­halb der Regio­nal­li­ga Nord — auf­grund der Grö­ße des Lan­des­ver­band stellt Nie­der­sa­chen ja wie Bay­ern und West­fa­len zwei Teil­neh­mer. Kurz nach­dem sich der Lüne­bur­ger SK und der Lüne­bur­ger SV zum FC Han­sa Lüne­burg ver­ein­ten, trat der VfB dort 2008/2009 in der Pokal­run­de an und gewann durch Tore von Mario Gomez, Rober­to Hil­bert und Mar­tin Lanig mit 5:0. 2011 erfolg­te die Umbe­nen­nung in Lüne­bur­ger SK Han­sa. In der Ober­li­ga Nie­der­sach­sen beleg­te man Platz 6.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: 1 Spiel, 1 Sieg

VfB Krieschow

Der Ver­ein für Bewe­gungs­spie­le aus dem 500-Ein­woh­ner Ort Krie­schow der Gemein­de Kolk­witz im Land­kreis Spree-Nei­ße gewann etwas über­ra­schend den Bran­den­bur­ger Pokal gegen Zweit­li­ga-Auf­stei­ger Ener­gie Cott­bus. Zuvor erreich­te der Ver­ein bereits zwei Mal das Fina­le und setz­te sich jetzt zum ers­ten Mal durch. In der Süd­staf­fel der Ober­li­ga Nord­ost beleg­te man den ach­ten Platz.

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

Hamburg-Eimsbütteler Ballspiel-Club

Der HEBC gewann gegen Liga­kon­kur­rent SC Vor­wärts-Wacker 04 aus dem Stadt­teil Bill­stedt zum ers­ten Mal in einer Ver­eins­ge­schich­te den Ham­bur­ger Pokal. Die Ober­li­ga Ham­burg schloss man als 13. ab und ist damit der am nied­rigs­ten plat­zier­te Teil­neh­mer des dies­jäh­ri­gen Wett­be­werbs

Gesamt­bi­lanz aus VfB-Sicht: kei­ne

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