Hey, hier kommt Alex!

Am kom­men­den Mon­tag endet die Bewer­bungs­frist für die Mit­glie­der­ver­samm­lung des VfB Stutt­gart im März 2025. Dabei stellt sich schon vor­ab die Fra­ge, wel­chen Ein­fluss von den Mit­glie­dern gewähl­te Ver­tre­ter über­haupt noch auf die Geschi­cke des Clubs haben.

Es kommt nicht häu­fig vor, dass der VfB Stel­lung zu dem bezieht, was Fans an jedem Spiel­tag über Spruch­bän­der aus der Kur­ve an die Öffent­lich­keit kom­mu­ni­zie­ren. Nach dem 3:2‑Heimsieg des VfB gegen Uni­on Ber­lin Anfang des Monats, war das anders. In einem State­ment stell­te der Vor­stand der VfB Stutt­gart AG fest:

Por­sche darf aus unse­rer Sicht als Anteils­eig­ner die glei­chen Rech­te wie Mer­ce­des-Benz bean­spru­chen, was mit der Beset­zung vom Auf­sichts­rat der VfB Stutt­gart 1893 AG mit einem stell­ver­tre­ten­den Vor­sitz sowie in Rol­len der Geschäfts­ord­nung des Auf­sichts­rats inzwi­schen umge­setzt ist.

Und Alex Wehr­le lässt sich zitie­ren

Grund­sätz­lich sind Dis­kus­sio­nen, auch kon­tro­vers geführ­te, legi­tim und gehö­ren zu einem gro­ßen Tra­di­ti­ons­ver­ein wie dem unse­ren dazu. Por­sche mit Lutz Mesch­ke an der Spit­ze hat unser Welt­mar­ken­bünd­nis, um das uns vie­le Clubs benei­den, erst mög­lich gemacht und ist auch ein Weg­be­rei­ter für die Part­ner­schaft mit der LBBW. Por­sche bekennt sich zum VfB, zur Regi­on, zur Jugend­för­de­rung und zu 50+1. Wir kön­nen uns glück­lich schät­zen, einen so star­ken Part­ner an unse­rer Sei­te zu haben.

Aber wor­um geht es eigent­lich? Beim Heim­spiel gegen Uni­on zeig­ten die Ultra­grup­pen Schwa­ben­kom­pa­nie, Schwa­ben­sturm und Com­man­do Cannstatt fol­gen­de Spruch­bän­der:

© Cannstatter-Kurve.de (alle drei Bil­der)

Gerade so 50+1

Hin­ter­grund ist, dass Lutz Mesch­ke, wie Car­los Ubi­na wie gewohnt gut infor­miert bereits am 3. Dezem­ber zu berich­ten wuss­te, in den Prä­si­di­al­aus­schuss des Auf­sichts­rats auf­rückt. Das beschloss dann der Auf­sichts­rat am 4. Dezem­ber, was wie­der­um Ubi­na einen Tag spä­ter ver­mel­de­te. Einen Tag spä­ter, zum Niko­laus­tag, hagel­te es dafür Kri­tik in Form von Spruch­bän­dern in der Kur­ve. Der Prä­si­di­al­aus­schuss, so wird gemein­hin berich­tet fun­giert für den Auf­sichts­rat als schnel­le Ein­greif­trup­pe, die kurz­fris­ti­ge Ent­schei­dun­gen fäl­len oder für den Auf­sichts­rat vor­be­rei­ten soll. Der Name lei­tet sich inter­es­san­ter­wei­se davon ab, dass in die­sem das Prä­si­di­um des e.V. ver­tre­ten ist, außer­dem der Inves­tor. Bis Anfang die­ses Jah­res gab es nur einen Inves­ter, wes­we­gen der Aus­schuss (ver­mut­lich, man kann das nir­gend­wo nach­le­sen) aus Wolf­gang Diet­rich, Dr. Bernd Gai­ser und Wil­fried Porth bestand, spä­ter dann aus Claus Vogt, Rai­ner Adri­on und Porth-Nach­fol­ger Peter Schy­mon. Bis Anfang Dezem­ber schließ­lich Inte­rims­prä­si­dent Diet­mar All­gai­er, das gewähl­te Prä­si­di­ums­mit­glied Andre­as Grupp und wei­ter­hin Schy­mon. Dass Por­sche für sich die glei­chen Pri­vi­le­gi­en ein­for­dert wie Mer­ce­des, ist erst­mal aus deren Sicht nach­voll­zieh­bar. Zumal der VfB e.V. dem im Rah­men des Betei­li­gungs­ver­trags mit dem Auto­bau­er wohl auch schrift­lich zuge­stimmt hat.

Bemer­kens­wert wird es an zwei­er­lei Stel­len. Zum einen ist der Prä­si­di­al­aus­schuss jetzt pari­tä­tisch mit zwei Ver­tre­tern des e.V. besetzt und zwei Ver­tre­tern von Inves­to­ren, wobei der Prä­si­dent des e.V. bei Patt­si­tua­tio­nen dop­pel­tes Stimm­recht hat. Das ent­spricht natür­lich ziem­lich exakt dem Prin­zip 50+1, des­sen Ein­hal­tung man beim VfB seit der Abwahl Claus Vogts wie eine Mons­tranz vor sich her trägt, gar­niert mit der Bestä­ti­gung durch die DFL. Das hat aber weni­ger mit den rea­len Anteils­ver­hält­nis­sen an der VfB AG zu tun, an der der e.V. über 75 Pro­zent hält, Por­sche, Mer­ce­des und Jako gemein­sam weni­ger als 25 Pro­zent. Dass die­ses Ver­hält­nis im Auf­sichts­rat (6:5 bei einem voll­be­setz­ten Prä­si­dum, aktu­ell 5:5) seit dem Ein­stiegs von Por­sche nicht mehr abge­bil­det ist, ist das eine, schein­bar war man VfB aber auch ver­trag­lich bereit, die Mehr­heits­ver­hält­nis­se im Prä­si­di­al­aus­schuss fast zu nivel­lie­ren. Zum ande­ren muss man dar­auf ach­ten, wer hier war­um ein State­ment zur Kri­tik der Kur­ve abgibt. Denn über die Beset­zung der Auf­sichts­rats-Aus­schüs­se ent­schei­det der Auf­sichts­rat — und nicht etwa der AG-Vor­stand.

Wer hat hier was zu sagen?

Dem­entspre­chend wäre es auch am Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den — oder einem sei­ner Stell­ver­tre­ter -, sich zur Kri­tik zu posi­tio­nie­ren, die Ent­schei­dung zu begrün­den und dem Inves­tor war­me Wor­te zukom­men zu las­sen. Von Diet­mar All­gai­er hört man in die­ser Cau­sa aller­dings: nichts. Statt­des­sen redet der Vor­stands­vor­sit­zen­de, der von die­sem Auf­sichts­rat und sei­nem Aus­schuss eigent­lich kon­trol­liert wer­den soll­te. Der glei­che Vor­stands­vor­sit­zen­de aber natür­lich, der an den Ver­hand­lun­gen mit Por­sche betei­ligt war, die­sen Ver­trags­in­halt gekannt haben muss und der sich nicht — ver­dien­ter­ma­ßen — nicht nur das Zustan­de­kom­men des “Würt­tem­ber­gi­schen Welt­mar­ken­bünd­nis­ses” ans Revers hef­tet, son­dern auch den dadurch begüns­tig­ten wirt­schaft­li­chen und sport­li­chen Auf­stieg des VfB. Was er auch im gro­ßen Inter­view mit dem Kicker vom 9. Dezem­ber nicht müde wird zu beto­nen:

…ande­rer­seits haben wir jetzt natür­lich durch die 41 Mil­lio­nen Euro an fri­schem Eigen­ka­pi­tal durch Por­sche eine sehr sta­bi­le Situa­ti­on.

(…)

Dar­um war auch die stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit Por­sche sehr wich­tig, um das finan­zi­el­le Fun­da­ment zu legen.

(…)

Jetzt sind wir in einer ganz ande­ren Situa­ti­on. Für die finan­zi­el­le Situa­ti­on war der Ein­stieg von Por­sche extrem wich­tig.

Und natür­lich darf man den Anteil, den der für unmög­lich gehal­ten Ein­stieg eines zwei­ten Inves­tors und dann auch noch eines Kon­kur­ren­ten des Anker­in­ves­tors, am sport­li­chen Erfolg und der wirt­schaft­li­chen Sta­bi­li­tät des Ver­eins hat, nicht unter­schät­zen. Auf­bau­end auf dem dadurch wesent­lich gefes­tig­te­ren Fun­da­ment — ver­gli­chen mit der Situa­ti­on kurz vor der Rele­ga­ti­on 2023 — ist es Wehr­le, Wohl­ge­muth und Kas­per gelun­gen, die Mann­schaft sport­lich zu ver­stär­ken, auch mit grö­ße­rem finan­zi­el­len Auf­wand, und gleich­zei­tig neue Spon­so­ren an Land zu zie­hen. Man ist mitt­ler­wei­le sogar in der Lage, mit der LBBW einen seriö­sen Tri­kot­spon­sor zu fin­den und einem Natio­nal­spie­ler die Aus­stiegs­klau­sel abzu­kau­fen. Der sport­li­che Erfolg und die der­zei­ti­ge finan­zi­el­le Lage über­strah­len aktu­ell vie­les ande­re in der Mer­ce­des­stra­ße. Mit­un­ter stel­len sie lei­der auch eini­ges in den Schat­ten.

Denn Alex Wehr­le sagt im Inter­view mit dem Kicker nicht nur klu­ge (“Wir ent­wi­ckeln eine Stra­te­gie, um idea­ler­wei­se auch mal eine Mann­schaft zusam­men­hal­ten zu kön­nen, und hin­ter­fra­gen, an wel­chen Stell­schrau­ben wir dazu dre­hen müs­sen.”) oder weni­ger klu­ge (“Mein Gefühl sagt mir, dass wir noch lan­ge [mit Hoe­neß] zusam­men­ar­bei­ten.” Sachen zum Sport­li­chen, son­dern äußert sich auch zum Ver­hält­nis zwi­schen AG und e.V.

Por­sche wird in Bäl­de in den Prä­si­di­al­aus­schuss ein­zie­hen. Wie wird dann die Kon­stel­la­ti­on aus­se­hen: Zwei e.V.- und zwei Inves­to­ren­ver­tre­ter?

Das ist ein The­ma des Auf­sichts­rats. (…)

(…)

Inte­rims­prä­si­dent Diet­mar All­gai­er wird für eine vol­le Amts­zeit kan­di­die­ren. Hat Sie das über­rascht, nach­dem er ein­gangs gesagt hat­te, dass sich sein Amt als Land­rat nicht dau­er­haft in Ein­klang mit dem als VfB-Prä­si­dent brin­gen lässt?

Das ist sei­ne per­sön­li­che Ent­schei­dung gewe­sen, die sicher­lich wohl­über­legt ist. Wir als AG ken­nen unse­re Rol­le genau und des­we­gen wäre es nicht rich­tig, dass wir uns in e.-V.-Angelegenheiten ein­mi­schen.

Aber wie fin­den Sie es, dass er wei­ter­ma­chen will?

Ich habe schon vor ein paar Wochen gesagt, dass wir mit ihm wirk­lich sehr gut zusam­men­ar­bei­ten. Er hat Ruhe rein­ge­bracht, kennt durch sei­ne Tätig­keit als Land­rat Gre­mi­en­ar­beit in Auf­sichts­rä­ten und er hat Lust drauf, sich auch mit den ande­ren Abtei­lun­gen zu beschäf­ti­gen, was für den e.V. nicht unwich­tig ist. Die AG wird aber auf gar kei­nen Fall Wahl­emp­feh­lun­gen aus­spre­chen.

All­gai­er will den Mit­glie­dern vor­schla­gen, einen Geschäfts­füh­rer im e.V. zu instal­lie­ren, was ihn als Prä­si­dent und Land­rat ent­las­ten wür­de. Schafft man damit nicht eine Prä­si­den­ten­rol­le für einen sehr beschränk­ten Bewer­ber­kreis?

Das ist kom­plett dem e.V. vor­be­hal­ten. Ich glau­be aber, dass Diet­mar All­gai­er nicht so fest­ge­legt ist, son­dern dass es ihm eher dar­um geht, dass noch ein vier­ter Voll­zeit­mit­ar­bei­ter in Lei­tungs­funk­ti­on dazu­kommt. Der e.V. mit 120.000 Mit­glie­dern plus 15.000 Mit­glie­dern in den Jugend­clubs ist extrem gewach­sen. Wir haben eine sehr erfolg­rei­che Leicht­ath­le­tik-Abtei­lung mit deut­schen Meis­tern, Euro­pa­meis­tern, Parasport mit Nico Kap­pel. Da kann man sicher­lich noch eini­ges tun.

Man hört, Jan Räker, der in der AG als Direk­tor für Infra­struk­tur fun­giert, sei ein hei­ßer Kan­di­dat für die Füh­rungs­rol­le im e.V. …

Das schlie­ße ich wie für ande­re Direk­to­ren kom­plett aus. Der e.V. wird und muss eine sol­che Posi­ti­on völ­lig unab­hän­gig von der AG beset­zen. Wir hal­ten uns hier kom­plett raus.

Es ist schon ziem­lich ein­drucks­voll, mit wel­cher Chuz­pe Alex­an­der Wehr­le sich an einem Mon­tag mit die­sen Wor­ten im Kicker zitie­ren lässt wäh­rend der VfB am sel­ben Tag das obi­ge State­ment mit sei­nem Zitat ver­öf­fent­licht, in dem klar wird, dass die Beset­zung des Prä­si­di­al­aus­schus­ses schein­bar nicht nur Sache des Auf­sichts­rats ist, son­dern auch des Vor­stands. Und auch sonst ist die Aus­sa­ge, die AG ken­ne ihre Rol­le genau und mische sich nicht in e.V.-Angelegenheiten ein, ziem­lich gewagt.

Welche Rolle hat die AG?

Denn schließ­lich war es die AG, die die Ver­hand­lun­gen mit Por­sche über deren Ein­stieg führ­te und auch vom Wunsch­zet­tel Lutz Mesch­kes gewusst haben muss, den die­ser im Gegen­zug für die vie­len Mil­lio­nen auf den Tisch leg­te: Abwahl des Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den, zwei Plät­ze im Auf­sichts­rat und einer im Prä­si­di­alau­schuss, mut­maß­lich auch die Abset­zung Vogts als e.V.-Präsidenten und, wie wir aus ama­teur­haft geschwärz­ten Pro­to­kol­len  wis­sen, auch die Wahl Lutz Mesch­kes zum Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den. Das ist im Übri­gen das, wor­auf die Kur­ve in ihren Spruch­bän­dern Bezug nimmt. Und es war auch die AG, die nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen zuließ, dass die Auf­sichts­rats­mit­glie­der unter ziem­li­chem zeit­li­chen Druck über die For­de­run­gen von Por­sche ent­schei­den muss­ten. For­de­run­gen, die alle direk­ten Ein­fluss auf Reprä­sen­tan­ten des e.V. und damit auf den Ein­fluss der Mit­glie­der im VfB hat­ten. Und schließ­lich war es auch die AG, die eine Arbeits­grup­pe ins Leben rief, um “an der for­ma­len Klä­rung bestehen­der Pro­blem­stel­lun­gen zu zukunfts­ge­rich­te­ten Struk­tur­fra­gen, ins­be­son­de­re auch zum Auf­sichts­rats­vor­sitz, zu arbei­ten”. Was nichts ande­res bedeu­te­te, als dass man das Aus­glie­de­rungs­ver­spre­chen, wonach der e.V.-Präsident stets auch der AG-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de ist, ver­wäs­sern und die­se ver­wäs­ser­te Form auch gleich in der Sat­zung fest­schrei­ben woll­te — wor­an man bei der Mit­glie­der­ver­samm­lung im Juli gran­di­os schei­ter­te.

Alex­an­der Wehr­le steht für den sport­li­chen Erfolg, die wirt­schaft­li­che Kon­so­li­die­rung und auch für den Ein­satz für VfB-Fans bei­spiels­wei­se in Bochum oder an der kroa­tisch-ser­bi­schen Gren­ze zurecht im Ram­pen­licht. Uns muss aber klar sein, dass seit der Aus­glie­de­rung alles, was rund um den Pro­fi­fuß­ball pas­siert noch weni­ger dem Ein­fluss der Mit­glie­der unter­liegt als es das ohne­hin vor­her schon tat. Gezielt wur­de der Ein­fluss der Mit­glie­der im VfB in den letz­ten Jah­ren abge­baut. Erst durch die Aus­glie­de­rung, dann durch die Beein­flus­sungs­ver­su­che rund um die Abwahl von Wolf­gang Diet­rich und spä­ter, als es dar­um ging, ob die Mit­glie­der oder der Ver­eins­bei­rat über die Zulas­sung eines Prä­si­den­ten zur Wie­der­wahl ent­schei­den dür­fen. Zuletzt wur­de sogar der Ein­fluss von gewähl­ten Mit­glie­der­ver­tre­tern im Auf­sichts­rat beschnit­ten und wie oben beschrie­ben die Mehr­heits­ver­hält­nis­se in der AG de fac­to abge­schafft. Die AG unter Füh­rung ihres Vor­stands­vor­sit­zen­den hat mas­si­ven Ein­fluss auf das, was im ein­ge­tra­ge­nen Ver­ein pas­siert, kann aber dafür, ande­res als die Ver­tre­ter des e.V., nicht von den Mit­glie­dern zur Rechen­schaft gezo­gen wer­den.

Der starke Mann von Bad Cannstatt

Wie neu­lich schon beschrie­ben, passt ein Fei­er­abend-Prä­si­dent, der das Ope­ra­ti­ve größ­ten­teils einem Ange­stell­ten über­lässt und bei Ter­min­kol­li­sio­nen eher sei­nem Amt als Land­rat nach­kommt als dem des VfB-Prä­si­den­ten, ganz vor­züg­lich in die­se Gemenge­la­ge. Denn wenn der Prä­si­dent und Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­de nicht mal zu Kri­tik am Auf­sichts­rat äußert, war­um soll­te er sich dann zu ande­ren Din­gen äußern, die in der AG pas­sie­ren? Ob es nun wirk­lich so war, dass Diet­mar All­gai­er sich von Alex Wehr­le und Wil­fried Porth zu einer Kan­di­da­tur in Ver­bin­dung mit einem Geschäfts­füh­rer über­re­den ließ, wie kol­por­tiert wird, weiß ich nicht. Nahe­lie­gend ist aber, dass ein gewähl­ter Prä­si­dent All­gai­er, der nicht Mal Zeit für State­ments hat, einem Vor­stands­vor­sit­zen­den Alex­an­der Wehr­le sehr gele­gen käme, um die eige­ne Posi­ti­on als star­ker Mann in Bad Cannstatt wei­ter zu fes­ti­gen und um die eige­nen Vor­ha­ben auch so weit wie mög­lich gegen Quer­schüs­se aus dem e.V. zu immu­ni­sie­ren. Das mag in Ein­zel­fäl­len sogar not­wen­dig sein, ange­sichts der Vork­om­nis­se der letz­ten Jah­re.

Es soll­te jedoch nicht struk­tu­rell im VfB Stutt­gart ange­legt sein, dass der Schwanz mit dem Hund wedelt.

Titel­bild: © Selim Sudheimer/Getty Images

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