Pokal! Vol. III

Am Sonntag wirft die Saison 2017/2018 mit der Auslosung der ersten Pokalrunde bereits ihre Schatten voraus. Wir stellen Euch zum mittlerweile dritten Mal die möglichen Gegner des VfB vor.

Auch in diesem Jahr widmen wir uns den zur Auswahl stehenden Mannschaften nach Spielstärke.

2. Bundesliga

Arminia Bielefeld

Gegen die Ostwestfalen spielte der VfB in der abgelaufenen Zweitliga-Saison und gewann sowohl das Hin- als auch das Rückspiel. Als Viertletzter der 2. Bundesliga schaffte die Arminia zwar den Klassenerhalt, rutscht im DFB-Pokal aber in den Amateure-Topf. Im Pokal trafen beide Verein erst einmal aufeinander. Am 24. September 2008 siegte der VfB vor einer Minuskulisse von 8.500 Zuschauern im Neckarstadion dank der Treffer von Cacau und Marica in der 2. Hauptrunde.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 18 Siege, 10 Unentschieden, 9 Niederlagen

MSV Duisburg

Das letzte Aufeinandertreffen mit dem Meister der 3. Liga liegt bereits knapp zehn Jahre zurück, als der VfB im Februar 2008 im Wedaustadion mit 3:2 gewann. Bereits zweimal spielte man im Pokal gegen die Zebras. In der 2. Runde 1977/1978 verloren die Brustringträger in Duisburg mit 0:3, in der ersten Runde 1965/66 gab es eine 0:2-Niederlage gegen den Meidericher SV, wie der Verein damals noch hieß. Ein Tor ist dem VfB also in diesem Wettbewerb gegen den MSV noch nicht gelungen.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 25 Siege, 10 Unentschieden, 19 Niederlagen

Holstein Kiel

Auf die Störche traf der VfB bereits in der ersten Pokalrunde 2015/2016 und setzte sich gegen die Kieler knapp mit 2:1 durch Treffer von Didavi und Ginczek durch. Es war erst das zweite Spiel gegen den KSV überhaupt, in der ersten Runde 1970/1971 verloren man im hohen Norden mit 1:2, Hartmut Weiß besorgte den zwischenzeitlichen Ausgleich. In der abgelaufenen Drittliga-Saison erreichte Kiel Platz 2 und wird in der kommenden Saison in der zweiten Liga antreten.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg, 1 Niederlage

SSV Jahn Regensburg

Der Jahn setzte sich in einer aufsehenerregenden Relegation gegen den TSV 1860 München durch und feiert damit seine Rückkehr ins Unterhaus. In ebenjener Liga fand auch das Aufeinandertreffen statt, an dass sich viele VfB-Fans nicht nur wegen des Endergebnisses von 8:0 gerne erinnern, sondern auch wegen der sechs Tore von Ottmar Hitzfeld. Ein Pokalspiel gegen die Oberpfälzer gab es noch nicht nur insgesamt vier Duell in der 2. Bundesliga Süd und zwei Spiele in der Oberliga Süd.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 5 Siege, 2 Unentschieden, 1 Niederlage

3. Bundesliga

Würzburger Kickers

Der letzte Gegner des VfB könnte auch der erste in der neuen Saison werden. Mit dem Aufstieg des VfB wurde auch der Abstieg der Franken besiegelt. Unterlagen die Brustringträger in der Hinrunde noch in Würzburg, verlief das Rückspiel am letzten Spieltag recht einseitig. Dies waren auch die beiden einzigen Begegnungen gegen die Kickers.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg, 1 Niederlage

Karlsruher SC

Der erneute Abstieg des KSC in die Drittklassigkeit könnte ein Derby in der ersten Pokalrunde möglich machen. Brauchen wir zu den Badensern viel zu sagen. Im ersten Aufeinandertreffen nach vielen Jahren verloren sie beide Derbies und zeigten sich dem VfB auch sonst in keinerlei Hinsicht gewachsen. Im DFB-Pokal sieht die Bilanz leider etwas anders aus. Am 3. November 1990 setzte sich der VfB nach Toren von Buchwald und Kastl in der 2. Runde durch. Im Achtelfinale 193/1964 gewann Karlsruhe mit 2:1, Pfisterer traf für den VfB. 1961 verlor man zu Hause im Viertelfinale 0:1, 1954 gar mit 2:5.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 32 Siege, 11 Unentschieden, 14 Niederlagen

1. FC Magdeburg

Die Magdeburger wurden in der abgelaufenen Drittliga-Saison Vierter und gewannen den Sachsen-Anhalt-Pokal und qualifizierten sich darüber für den DFB-Pokal. Auch begründet durch die deutsche Teilung kam es zwischen beiden Vereinen bislang noch zu keinem Pflichtspiel. Die Magdeburger sind auf jeden Fall nicht zu unterschätzen, schließlich sind sie erst vor zwei Jahren in die dritte Liga aufgestiegen und spielen dort bereits vorne mit.

VfL Osnabrück

Der VfL nimmt als Sieger des Niedersachsen-Pokals an der ersten Hauptrunde teil. In der dritten Liga belegten sie letzten Saison Platz 6. Gegen den VfB konnten die Osnabrücker bisher weder im Pokal, noch im Liga-Betrieb nicht gewinnen. 1982 schossen Kempe und Reichert im Pokal einen 2:0-Sieg des VfB heraus, ein Jahr zuvor waren Szatmari, Müller und Allgöwer für einen 3:1-Auswärtssieg verantwortlich. Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft 1952 kam es zu zwei Duellen mit den Niedersachen, von denen der VfB eins gewann, das andere ging unentschieden aus. Und auch auf dem Weg zur ersten Meisterschaft trafen die Brustringträger auf den VfL, das Spiel wurde logischerweise gewonnen

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 4 Siege, 1 Unentschieden

SV Wehen Wiesbaden

Bereits zwei Mal waren die Wehener Erstrundengegner des VfB, beides Mal gewann der VfB gegen den aktuellen Sieger des Hessenpokals. Im ersten Pflichtspiel nach der Meisterschaft 2007 sorgte Hilbert mit einem Doppelschlag für einen 2:1 im Ausweichspielort am Mainzer Bruchweg. Als man in Wiesbaden ein eigenes Stadion hatte, schossen Bicakcik und Kuzmanovic die Tore bei einem weiteren 2:1-Erfolg im Jahr 2011.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 2 Siege

Chemnitzer FC

Die Himmelblauen gewannen den Sachsenpokal gegen Lokomotive Leipzig und könnten zum zweiten Mal im DFB-Pokal auf den VfB treffen. Im Oktober 2010 setzte sich der VfB erst nach Verlängerung durch insgesamt drei Tore von Martin Harnik mit 3:1 durch. Andere Duelle der beiden Vereine gab es bislang nicht.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg

Rot-Weiß Erfurt

Als Gründungsmitglieder der dritten Liga spielten die Amateure des VfB und die Erfurter bereits häufig gegeneinander, zu einem Spiel gegen die Profimannschaft des Vereins mit dem Brustring kam es bisher noch nicht. Die Erfurter spielen auch weiterhin der dritten Liga, wo sie gerade erst den 14. Platz belegten und den Thüringen-Pokal gewannen.

FC Hansa Rostock

Den Platz hinter den Erfurtern belegte die Hansa aus Rostock, die gleivhzeitig den Landespokal Mecklenburg-Vorpommern gewann. Die Bilanz gegen den letzten Meister der DDR begann in den frühen 90ern und endete vor ziemlich genau zehn Jahren mit deren Abstieg. Im Pokal ist die Bilanz gegen Mecklenburger mies: 2005/2006 siegte der FCH mir 3:2, 1999/2000 mit 2:1 und im September 1992 bezwangen sie den amtierenden Deutschen Meister mit 2:0 nach Verlängerung.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 11  Siege, 9 Unentschieden, 7 Niederlagen

SC Paderborn

Sollten die Paderborner nach dem Absturz des TSV 1860 die Lizenz erhalten, werden sie trotz des eigenen Abstiegs auch in der kommenden Saison drittklassig sein. Die Ostwestfalen ziehen als Westfalenpokal-Sieger in die erste Runde ein, haben aber sonst ein bescheidenes Jahr hinter sich. Verlor man 2015 noch das Abstiegsduell gegen den VfB in der Bundesliga, findet man sich nur zwei Jahre später mit einem Bein in der Viertklassigkeit wieder. Zweimal traf man auch im Pokal auf den VfB. Im Herbst 2007 setzte sich der Deutsche Meister dank zwei Toren von Hitzlsperger und einem Treffer von Gomez mit 3:2 nach Verlängerung durch, 2002 gewann der VfB in Paderborn mit 4:1, zweimal Kuranyi, Hleb und Amanatidis waren die Torschützen.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 3 Siege, 1 Unentschieden

SpVgg. Unterhaching

Der ehemalige Bundesligist setzte sich in den Aufstiegsspielen zur dritten Liga durch und qualifizierte sich als beste Mannschaft der Regionalliga Bayern für den Pokal. Der VfB spielte gegen die Hachinger noch nie im Pokal, von den vier Bundesliga-Duellen konnte man kein einziges gewinnen. Setzte es 1999/2000 jeweils zwei 0:2-Niederlagen, erreichte man in der Folgesaison immerhin ein 2:2 (Seitz und Balakov trafen) und ein 0:0.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 2 Unentschieden, 2 Niederlagen

Regionalliga

TSV 1860 München

Nach der verlorenen Relegation stehen die 60er vor einem Scherbenhaufen. Da der bayrische Fußballverband bereits signalisiert hat, dass die Löwen in der Regionalliga antreten könnten, sortieren wir sie mal hier ein. Den VfB und die blauen Münchner verbindet eine lange gemeinsame Geschichte in Oberliga, Bundesliga und 2. Bundesliga. Die beiden Duelle in der abgelaufenen Zweitliga-Saison brachten ein Unentschieden und einen 2:1-Sieg des VfB. Das letzte Spiel davor datierte bereits aus dem Jahr 2004. Nur einmal traf man im DFB-Pokal aufeinander. 2001 setzten sich die Münchner mit 6:4 im Elfmeterschießen durch. Balakov und Carnell trafen für den VfB in der regulären Spielzeit.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 18 Siege, 23 Unentschieden, 14 Niederlagen

1. FC Schweinfurt 05

Die Schweinfurter gewannen den Bayern-Pokal gegen Wacker Burghausen und wurden in der Regionalliga Bayern 9. Als süddeutscher Verein war die Chance in der Vergangenheit gegen den VfB zu spielen unwesentlich höher als bei ost- und norddeutschen Vereinen. Und in der Tat gab es schon zehn Duelle im Liga-Alltag, von denen die Brustringträger nur eines verloren. Zwei fanden in der 2. Bundesliga statt, acht in der Oberliga Süd, darunter ein 8:4 für den VfB 1961.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 7 Siege, 2 Unentschieden, 1 Niederlage

BFC Dynamo

Mit dem Rekordmeister der DDR kreuzte der VfB bereits einmal in der ersten Pokalrunde die Klingen. 2013 sorgte ein Doppelpack von Vedad Ibisevic für den Auswärtssieg. In der Regionalliga Nordost entging Dynamo nur knapp dem Abstieg.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg

FC Energie Cottbus

Vor zehn Jahren holte der VfB am 34. Spieltag der Bundesliga-Saison gegen die Lausitzer die Deutsche Meisterschaft, mittlerweile trennen die beiden Vereine drei Ligen. Der Sieger des Brandenburger Landespokals verpasste hinter Jena den direkten Wiederaufstieg in die dritte Liga. Insgesamt 12 mal trafen die Vereine, deren Fanszenen mal befreundet waren in der Bundesliga aufeinander, das letzte Duell im Pokal wird den meisten VfB-Fans noch in besserer Erinnerung sein. Vor 20 Jahren schoss Giovane Elber den VfB gegen Energie zum bislang letzten Pokalsieg.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 8 Siege, 4 Unentschieden, 1 Niederlage

Eintracht Norderstedt

Die Schleswig-Holsteiner treten im Hamburger Fußballverband an und zogen dementsprechend über dessen Verbandpokal in den DFB-Pokal ein. In der Regionalliga Nord reichte es unterdessen zu Platz 7. Auf den VfB traf die Eintracht bisher aufgrund der räumlichen und sportlichen Distanz noch nie.

Bonner SC

Der Verein aus der ehemaligen Bundeshauptstadt setzte sich im Mittelrheinpokal gegen Fortuna Köln durch und belegte in der Regionalliga West als Aufsteiger einen respektablen 9. Platz. Ein Spiel gegen den VfB sucht man in der Vereinshistorie bisher vergebens.

Rot-Weiss Essen

Gegen den Traditionsverein aus Essen bestritt der VfB zwar noch kein Pokalspiel, aber verschiedene Liga-Spiele, unter anderem in der Gruppenphase vor der zweiten Deutschen Meisterschaft der Stuttgarter 1952. Weitere Spiele in der neu gegründeten Bundesliga folgten bis zum Abstieg der Essener. In der Regionalliga West belegte der Verein von der Hafenstraße in der abgelaufenen Saison Platz 6, die Teilnahme am DFB-Pokal bescherte ihnen die Tatsache, dass der Niederrheinpokal-Sieger Duisburg bereits über den Aufstieg in die 2. Bundesliga qualifiziert war.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 6 Siege, 3 Unentschieden, 3 Niederlage

Lüneburger SK Hansa

Auch die Lüneburger qualifizierten sich trotz einer Finalniederlage im Landespokal für den DFB-Pokal, da Niedersachsen aufgrund der Anzahl seiner Vereinsmannschaften zwei Startplätze erhält. Der 2008 aus der Fusion zweier Lüneburger Vereine entstandene Club war 2008 schon einmal Erstrunden-Gegner des VfB, ging aber mit 0:5 nach Toren von Lanig, Hilbert, 2 mal Gomez und einem Eigentor unter. In der Regionalliga Nord belegte man dieses Jahr den 13. Platz.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Sieg

TuS Koblenz

Die TuS war in der abgelaufenen Saison Konkurrent des VfB II in der Regionalliga Südwest und lief hinter diesem auf Platz 8 ein. Zu einem Duell mit der ersten Mannschaft kam es indes noch nie. Der Sieg im Rheinland-Pokal gegen Eintracht Trier könnte dies aber möglich machen.

1. FC Saarbrücken

Die gemeinsame Geschichte mit diesem Südwest-Verein ist für den VfB dafür umso schillernder, holte man doch gegen die Landeshauptstädter die Deutsche Meisterschaft 1952. Sechs Jahre später besiegte man die Schwarz-Blauen im Halbfinale auf dem Weg zum zweiten Titel im DFB-Pokal. Weitere Pokalduelle folgten 1967, 1984, 1985 und 1988, die häufig in die Verlängerung gingen. Das letzte Spiel zwischen beiden Vereinen fand 1993 in der Bundesliga statt, derzeit sind die Saarbrücker Tabellendritter der Regionalliga Südwest.

Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 10 Siege, 4 Unentschieden, 2 Niederlagen

TuS Erndtebrück

Erndtebrück, das noch kein Pflichtspiel gegen VfB bestritt, stieg als Meister der Oberliga Westfalen in die die Regionalliga West auf und qualifizierte sich über ein Ausscheidungsspiel für den DFB-Pokal. Würde der VfB dieses Los erwischen, müsste er in den Landkreis Siegen-Wittgenstein reisen.

Oberliga

FC Nöttingen

Die Badenser stiegen als Tabellenletzter ein Jahr nach dem Aufstieg direkt wieder ab in die Oberliga Baden-Württemberg. Im badischen Verbandspokal setzten sie sich gegen Heidelberg-Kirchheim durch und zogen so in die erste Runde des DFB-Pokals ein. Gegen die zweite Mannschaft des VfB spielte man in der abgelaufenen Saison, gegen die Profis gab es bisher kein Aufeinandertreffen.

Leher Turnerschaft

Im Elfmeterschießen holte sich die Turnerschaft aus dem Bremerhavener Stadtteil den Bremer Landespokal. Im Liga-Alltag belegt man Platz 8 in der fünftklassigen Bremen-Liga. Auch hier: Kein Duell mit dem VfB.

VfB Germania Halberstadt

Der Finalist des Sachsen-Anhalt-Pokals qualifizierte sich dank der guten Platzierung von Finalgegner Magdeburg für den DFB-Pokal. Auch der Aufstieg in die Regionalliga-Nordost ist noch möglich, am Samstag steht das Relegations-Rückspiel an. Bis dahin führen wir die Germania noch als Oberligist, der auch noch kein Spiel gegen den VfB bestritten hat.

SV Eichede

Der nächste Landespokalfinalist, der vom Erfolg seines Gegners profitierte. Weil Pokalsieger Kiel in die zweite Bundesliga aufsteigt, darf der als chancenloser Aufsteiger direkt wieder aus der Regionalliga abgestiegene Verein aus Steinburg (als ob das südlich von Hamburg jemand kennen würde) im Pokal mitspielen. Keine Begegnungen mit dem VfB bisher.

SV Morlautern

Überraschung im Südwest-Pokal. Der Tabellenzwölfte der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar schlug im Finale die favorisierte Wormatia aus Worms und darf nun im Pokal mitmischen. Morlautern ist ein Stadtteil von, wie könnte es anders sein, Kaiserslautern.

Verbandsliga

Sportfreunde Dorfmerkingen

Pokalüberraschung die Zweite. Die Sportfreunde aus einem Ortsteil von Neresheim auf der Ostalb schlugen im Württembergischen Pokalfinale die VfB-Rivalen aus dem Degerloch und belohnen sich mit dem DFB-Pokal. Außerdem wurden sie Meister der Landesliga Württemberg 2. Trotz der räumlichen Nähe bisher keine Berührungspunkte mit dem VfB, außer der Dankbarkeit der Fans.

1. FC Rielasingen-Arlen

Die Südbadenser gewannen ihren Verbandspokal gegen Hausen und ziehen somit in den DFB-Pokal ein. In der Verbandsliga Südbaden belegten sie Platz 5. Kein Spiel gegen den VfB bisher.

Lennart kommt aus der Nähe von Kassel, lebt mittlerweile in Darmstadt und ist seit den späten 90ern, etwa seit dem Pokalsieg 1997, treu ergebener Fan des roten Brustrings. In weiser Voraussicht kaufte er sich im Sommer 2006 ein Trikot von Fernando Meira. Seit 2005 ist er auch VfB-Mitglied, seit 2006 ist er Mitglied des offiziellen Fanclubs VfB-Supporters Hessen, außerdem Besitzer einer Heim- und Auswärtsdauerkarte. Auf Twitter findet Ihr ihn unter @l_sauerwald.

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